Zermatt trumpft mit dem ersten Cannabis CBD-Spa europaweit auf. Das SchlossHotel Zermatt hat diesen in Kooperation mit «SwissCBD» eröffnet und präsentiert mit diesem Konzept seine Vision für den Wellnessmarkt der Zukunft.
Zermatt trumpft mit dem ersten Cannabis CBD-Spa europaweit auf. Das SchlossHotel Zermatt hat diesen in Kooperation mit «SwissCBD» eröffnet und präsentiert mit diesem Konzept seine Vision für den Wellnessmarkt der Zukunft.
Der Spa wurde in Kooperation mit der Pflegelinie «SwissCBD» entwickelt. Das Schweizer Unternehmen stellt legale Produkte aus Cannabis für die Pharma- und Kosmetikindustrie her und ist im Bereich der Herstellung von CBD zertifiziert. Der Verkauf von CBD-Produkten ist in der Schweiz legal, weil CBD hierzulande nicht dem Betäubungsmittelgesetz entspricht. Nicht nur in der Schweiz ist der Cannabis-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) momentan im Trend, gilt als beruhigend, krampflösend, entzündungshemmend und dies alles ohne berauschende Wirkung.
CEO Daniel Schibano freut sich über die Kooperation: «Zusammen mit dem SchlossHotel konnten wir das passende Konzept erarbeiten und alle Behandlungen im neuen SchlossSpa in enger Kooperation konzipieren.» CBD kommt im neuen Spa dementsprechend in Form einer breiten Palette an ausgewählten Behandlungen zum Beispiel mit CBD-Ölen sowie der CBD-Kräuter-Sauna zur Anwendung.
Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.
Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.
Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.
Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.
Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.
Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.
Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.
May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.
Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.
Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.