CarLofts und Rooftop-Gastronomie: b’mine eröffnet in Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Anfang März ist es so weit: Die Hotelgruppe b’mine hotels eröffnet ihr Haus in Düsseldorf. Dank der CarLifts gelangen die Gäste mit dem eigenen Auto bis vor ihr Hotelzimmer. Aber auch das Dach samt Gastronomie und die Veranstaltungsräume mit Blick über die Stadt warten auf die Gäste. Das Düsseldorfer b’mine hotel ist nach Frankfurt am Main das zweite Haus der Gruppe unter dem Namen „b’mine“ und gehört genau wie das Frankfurter Haus zur WorldHotels Crafted Collection.

Das Hotel bietet mit den patentierten CarLifts ein einzigartiges Konzept: Die Aufzüge transportieren Fahrzeuge direkt vor die 26 CarLofts und die dazugehörigen Zimmer. Dank Verglasung können Bewohner die Fahrt nach oben miterleben, bevor sie vom modernen Innendesign empfangen werden. Alle Stellplätze vor den Zimmern sind mit einer Wallbox zum Laden von E-Fahrzeugen ausgestattet und bieten so extra Komfort: die Suche nach Parkplatz und Ladestation entfällt. Das CarLoft-Konzept wurde beim ersten Haus in Frankfurt bereits erfolgreich umgesetzt.

In der sechsten Etage befindet sich das THE ROOF – Restaurant, Bar und Lounge, welches neben der kulinarischen Erfahrung eine Aussicht auf Düsseldorf bietet. 218 Quadratmeter, Dachterrassen, dazu Lage und Design sollen zusammen mit den Köchen und Bartendern dafür sorgen, dass die Location ein gastronomischer Hotspot für Hotelgäste und Düsseldorfer wird. Im Erdgeschoss befinden sich zudem das b’daily Bistro mit Coffee Shop, unter anderem mit Grab-’n’-Go-Frühstück und Specialty Coffee für Gäste und Publikumsverkehr aus der Umgebung.

In der obersten Etage des Düsseldorfer Hauses wurde zudem ein Bereich für Events, Tagungen und Kongresse mit insgesamt neun Räumen geschaffen. Dank des CarLifts können nicht nur Fahrzeuge, sondern auch andere Gegenstände mit bis zu vier Tonnen Gewicht in den größten Veranstaltungsraum gebracht werden. Er bietet so Vorteile für Produktpräsentationen, aber auch zum Beispiel Hochzeiten, bei denen das Mietauto mit bis auf die Fläche kommt. Bodentiefe Fenster und Terrassen bieten einen Weitblick über Düsseldorf.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.