Countdown zur Eröffnung im Alpinresort Triforêt

| Hotellerie Hotellerie

In einem Jahr eröffnet das Alpinresort Triforêt in Hinterstoder. Inmitten der Bergkulisse wurde das stillgelegte Berghotel Hinterstoder genutzt, um ein neues Urlaubsresort zu erschaffen. Das Alpinresort wird ab 1. Dezember 2023 von arcona Hotels & Resorts eröffnet. 

Paul Schwaiger, der das Hotel künftig leiten wird und zurzeit das Vitalhotel Stoderhof führt, verrät: „Ich kehre gerne wieder in meine Heimat Oberösterreich zurück und freue mich sehr auf die spannende Aufgabe, das neue Alpinresort Triforêt in Hinterstoder zu führen. Hinterstoder in der Region Pyhrn-Priel ist touristisch gut erschlossen, aber nicht überlaufen. Die Naturkulisse ist imposant und die vielen möglichen Attraktionen werden den Gästen des neuen Hotels sowohl im Sommer als auch im Winter einen unvergesslichen Urlaub bereiten. Ich freue mich, Teil der arcona-Familie zu werden!“

Es ist die Wiederauferstehung eines traditionsreichen Familienbetriebs, der für viele Jahre ein Fixstern der lokalen Beherbergungsbranche war. Nun wird das Hotel revitalisiert. Und während an der Mittelstation und rund um das Alpinresort die Skisaison bereits in vollem Gange sein wird, konzentriert man sich im Resort auf die weiteren Innenausbauarbeiten im Hauptgebäude, um bis Ende der kalten Periode bezugsfertig zu sein.

So ist das Hauptgebäude inklusive Tiefgarage im Rohbau fertiggestellt, mit dem Innenausbau wurde im Trockenbau gestartet und an der Rohinstallation wird mit Hochdruck gearbeitet. Nicht weniger als 12 Monteure sind derzeit vor Ort, um alle Fenster noch vor Weihnachten einzusetzen und das Gebäude für den Winter dicht und beheizbar zu machen.

Das Dach ist bereits dicht und bis auf ergänzende Restarbeiten ist auch die Blecheindeckung erledigt. Die Betonierarbeiten für die Lodges, die rund um das Hauptgebäude entstehen, sind abgeschlossen und das Kellergeschoss für das Restaurant ist betoniert – der Baufortschritt verläuft nach Plan.

Alexander Winter: „Wir sind sehr begeistert von unserem neuen Projekt und freuen uns sehr auf das Alpinresort Triforêt. Es setzt neue Maßstäbe in der oberösterreichischen Gastgeberlandschaft und verbindet besten Designanspruch und Naturnähe auf höchstem Niveau.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.