Courtyard by Marriott ab sofort auch in Hamburger City vertreten

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des Courtyard by Marriott Hamburg City mit 277 Zimmern, ist die Marke nun zweimal in der Hansestadt vertreten. „Wir freuen uns sehr, neben dem Courtyard Hamburg Airport nun erstmals auch ein Haus in der Innenstadt zu haben“, so John Licence, Vice President Premium and Select Brands für Europa bei Marriott International. „Hamburg ist als führender Wirtschaftsstandort bekannt. Das Hotel ist also ideal für individuell reisende, zukunftsorientierte Gäste geeignet, die unterwegs das Geschäftliche mit dem Angenehmen verbinden wollen.“

Modernes Interieur, Blautöne und von der Stadt inspirierte Aufnahmen der Hamburger Fotografin Ester Haase prägen die Lobby. Das Böckmann’s, ein Markthallenkonzept, serviert Hamburger Spezialitäten der Saison, zubereitet in einer Showküche, während an einer Tartar-Bar Rinder-, Lachs- oder Gemüsetartar zusammengestellt werden kann. Darüber hinaus gibt es Snacks zum Mitnehmen. Die Bar wartet zudem mit Cocktails auf, darunter der traditionelle Hamburger Minz-Gin-Tonic, sowie regionale und internationale Weine.

Die sind mit buntem Bettkopfteil, das Hamburgs Kanäle zeigt, ausgestattet und verfügen zudem über helle Holzmöbel, 49-Zoll-Fernseher, W-LAN und eine Arbeitsecke. Die fünf Junior-Suiten bieten einen separaten Wohnbereich, Schlafcouch, Esstisch, Badewanne und Dusche. Für Tagungen und Veranstaltungen stehen 454 Quadratmeter an Flächen zur Verfügung, die sich in acht separate Räume unterteilen lassen. Der Fitnessbereich erstreckt sich auf 65 Quadratmeter und der Spa umfasst Sauna und Ruheraum-

Courtyard by Marriott zählt europaweit nun mehr als 60 Häuser. In den nächsten Jahren sind weitere Eröffnungen in wichtigen Wachstumsmärkten wie England und Frankreich, aber auch in neueren Regionen wie Armenien und Island geplant.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.