Crowne Plaza Hotels & Resorts eröffnet erstes Hotel in Ungarn

| Hotellerie Hotellerie

Crowne Plaza Hotels & Resorts hat mit dem Crowne Plaza Budapest ihr erstes Haus in Ungarn eröffnet. Alle 230 Zimmer und Suiten zeichnen sich durch ihr modernes Design und ihre Aufteilung aus. Die Gäste können zudem den "Plaza Workspace" des Hotels nutzen, einen flexiblen Raum, der Besuchern und Gästen die Möglichkeit bietet, zusammenzuarbeiten, Kollegen zu treffen oder alleine zu arbeiten.

Das Hotel verfügt außerdem über weitere 13 Tagungsräume und Veranstaltungsräume, die gemietet werden können, sowie über eine Club Lounge mit Blick von der privaten Terrasse auf die Stadt. Mit dem IHG-Programm "Meet with Confidence" haben Gäste die Möglichkeit, künftige Meetings und Veranstaltungen ohne Stornogebühren in den teilnehmenden Hotels zu buchen. 

Maurice Janssen, General Manager, Crowne Plaza Budapest: "Während des Jahres 2020 hatten wir Zeit, über die Dinge nachzudenken, die wir für selbstverständlich halten, und über das, was uns durch den Mangel an Reisen entgangen ist: die Bedeutung menschlicher Beziehungen. Es hat ein deutlicher Wandel in der Denkweise der Menschen stattgefunden, wenn es um Geschäftsreisen geht. Hotelgäste müssen sich nicht mehr in ihren Zimmern isoliert oder auf ein Business Center beschränkt fühlen, um produktiv zu sein, und Einheimische müssen nicht mehr zögern, in eine Hotellobby zu gehen, um einen Kaffee zu trinken und ein paar E-Mails zu schreiben, weil sie befürchten, nach ihrer Zimmernummer gefragt zu werden - die Räume in unserem Hotel stehen allen offen, und wir freuen uns sehr darauf, unsere zukünftigen Gäste und Einheimischen gleichermaßen zu empfangen."

Das hoteleigene Restaurant Axis Café and Lounge serviert bis zum frühen Nachmittag ein Frühstück sowie eine Reihe von À-la-carte-Gerichten, die auf lokal bezogenen, nachhaltigen und gesunden Produkten basieren. Anfang 2022 wird das Hotel ein neues Dachrestaurant namens Cult eröffnen, mit einer großen Terrasse und Panoramablick auf die Stadt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.