DEHOGA-Webinar zum Thema „Energiekrise – Fragen zur Energiesicherheit“ am 1. September

| Hotellerie Hotellerie

Die Energiekrise treibt das Gastgewerbe um. Auch wenn viele Fragen noch offen sind, möchte der DEHOGA Bundesverband im Rahmen einer Videokonferenz den aktuellen Sachstand rund um das Thema erläutern und, soweit möglich, Fragen der Gastgeber beantworten.

  • Welche Maßnahmen kommen auf die Wirtschaft und unsere Branche zu?
  • Was ist in den Energiesicherungsverordnungen vorgesehen? Sind diese Maßnahmen umsetzbar?
  • Mit welchen Maßnahmen ist zu rechnen, wenn die Notfallstufe, die dritte Stufe des Notfallplan Gas, ausgerufen werden muss?
  • Die Kostenexplosionen für Gas und Strom führen in den Unternehmen zu existenziellen Fragen. Wie können diese Belastungen eingedämmt und kompensiert werden?
  • Gibt es einen Anspruch auf Entschädigung im Fall von notwendigen Teil- / oder Betriebsschließungen?

Mit Herrn Dr. Sebastian Bolay, Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie des DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V., hat der Verbad für dieses Webinar einen ausgewiesenen Experten gewonnen.

Diese Informationsveranstaltung richtet sich an die Hotellerie, insbesondere an die Wellnesshotels, die vielfach bereits mit beunruhigenden Einlassungen ihrer Energiepartner konfrontiert wurden. Sehr gerne werden wir weitere Informationsveranstaltungen für alle interessierten DEHOGA-Mitglieder durchführen.

Das Webinar Energiekrise – Fragen zur Energiesicherheit findet am

Donnerstag, 1. September 2022, 9:00 bis 10:30 Uhr statt.

Anmeldungen zum Webinar werden bis zum 31. August 2022 an webinar@dehoga.de entgegengenommen. Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung den Namen, das Unternehmen sowie die E-Mail-Anschrift des Teilnehmers mit.

Die Zugangsdaten für das Webinar erhalten Sie spätestens am 31. August 2022 per E-Mail von DEHOGA.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.