Design Hotels freuen sich über sieben neue Mitglieder

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Sieben Neuzugänge verzeichneten die Design Hotels in den ersten Monaten 2019. Einige der Häuser hätten ihre Passion in bislang eher unscheinbaren Nachbarschaften verwirklicht – und sie so mit ihren Hotels zu einem kulturellen und sozialen Hotspot gemacht, erklärte nun die Kollektion, die mittlerweile über 300 Mitglieder umfasst. Und das von einer Art Déco-Villa bis zu einem Open-Air Kino. 

  • An den Ufern des Ontariosees überblickt das vor Kunst strotzende Drake Devonshire eine von Kanadas schönsten Regionen – kreative Energie und ein spielerisches Design fließen hier gekonnt zusammen. 
  • Weiter im Süden, genauer gesagt im hispanischen Herzen Miamis, steht das Life House, Little Havana. Eine tropisch anmutende Villa aus den 1920ern mit 33 Zimmern, die die kubanische Kultur durch Kulinarik, Kunst, Design und Seele authentisch verkörpert
  • In Utrecht liegt das Parc Broekhuizen, ein Inbegriff der aristokratischen Grandeur aus der Louis XVI-Zeit. Das 22-Zimmer-Hotel beherbergt ein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant unter der Leitung von Jacob Jan Boerma, sowie die Flamengo Bar, welche sich auf besondere Spirituosen und Whiskeys spezialisiert hat. 
  • Im 1477 Reichenhalter trifft Alte-Welt Tradition auf minimalistische Oase - eine 500 Jahre alte Residenz inmitten der kleinen Stadt Lana, auch bekannt als Obstgarten Südtirols. 
  • Fast zu schick um wahr zu sein gibt sich das Alavya an der türkischen Ägäis. Einst ein Open-Air Kino überzeugt das Hotel heute mit einer konkurrenzlosen Kollektion türkischer Kunst des 20. Jahrhunderts. 
  • Interesse an der türkischen Kultur- und Kreativszene? Dann ist das The House Hotel Karaköy genau richtig. Das Hotel, in einer ehemaligen Bank gelegen, ist der perfekten Ausgangspunkt zum Erkunden des kulturellen Reichtums Istanbuls. 
  • In der thailandischen Hauptstadt taucht man in die alte Ära ein. Das palastartige The Sukhothai Bangkok lockt seine Gäste mit Open-Air Arkaden, grünen Gärten, Lotus-Teichen sowie orientalischen Pavillions in eine vergangene Zeit – ohne dabei auf moderne Annehmlichkeiten zu verzichten.

 

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