Designer Motel glockna präsentiert erstes Musterzimmer

| Hotellerie Hotellerie

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße gewährt rund fünf Monate vor der geplanten Eröffnung Einblicke in das erste fertiggestellte Musterzimmer. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen sich darin Natur, Design und regionale Baukultur verbinden. Der innenarchitektonische Ausgangspunkt für die zukünftig 13 einstöckigen und zwei doppelstöckigen Suiten sowie eine Rooftop-Suite und fünf BergHäuser nehme die Charakteristik der Großglocknerregion in sich auf und gebe sie neu interpretiert wider.

Das Konzept der Raumgestaltung setzt dabei auf eine Kombination aus Naturholz, Erdelementen und Metall. Das verwendete Holz trete dabei teils als Parkettboden und teils als raues Wand- und Deckenmaterial in Erscheinung. Ergänzt werde diese Materialauswahl durch organisch geformte Steinfließen, wobei jede einzelne Fliese als Unikat gefertigt sei.

Große Fensterflächen binden die umgebende Natur in die Raumarchitektur ein. Das sommerliche Grün der umliegenden Wiesen sowie das Blau des Himmels korrespondieren je nach Tageszeit und Lichtintensität mit den im Inneren verwendeten Holz- und Erdtönen. Ein Lichtkonzept erzeuge dabei verschiedene Zonen, die gleichermaßen Raum für Unterhaltungen, Lektüre oder Ruhe bieten sollen.

Die Planer betonen mit dem Gestaltungsansatz die regionalen Besonderheiten der umliegenden Bergwelt. Das gesamte innenarchitektonische Konzept orientiere sich an den Merkmalen der Region rund um den Großglockner. Dabei sollen Natur und Technik sowie traditionelle und moderne Elemente miteinander verknüpft werden.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten kritisiert den Umgang mit den Beschäftigten nach der Insolvenz der Hotelgruppe Revo. So plant etwa der indische Konzern Prism, 24 Hotels zu übernehmen. Rund 500 bisherige Beschäftigte hätten Kündigungen erhalten.

Eine aktuelle Auswertung beleuchtet den wachsenden Trend von Hotelrestaurants als eigenständige kulinarische Destinationen und analysiert statistische Kennzahlen zur Reiseplanung.

Die Dorint Hotelgruppe erweitert ihr Portfolio mit einem neuen Haus im Taylor Green Business Park in Mannheim und setzt auf die Kombination aus Business und Entertainment.

Das ehemalige Boutiquehotel Stadthalle in Wien firmiert nach einer Übernahme durch die Münchner Gruppe ab sofort unter dem Namen Cocoon Wien Westbahnhof und setzt auf digitale Prozesse sowie nachhaltige Konzepte.

Das Gastgewerbe erlebt weiterhin schwierige Zeiten. Viele Gäste schauen auf das Geld, aber die Preise steigen. Aushilfen und Fachpersonal sind schwer zu finden. Krankheitsbedingte Ausfälle verschärfen die Situation.

Nach einem Bericht der Immobilien Zeitung sollen die Eigentümer des Adlon-Fonds über den Verkauf des Berliner Hotels Adlon abstimmen. Der vorgeschlagene Mindestverkaufspreis liegt demnach bei 280 Millionen Euro.

Accor erweitert sein Portfolio in den USA und nimmt das Treasure Island-Hotel in die Handwritten Collection auf. Für den Konzern ist es der erste Hotelstandort auf dem Las Vegas Strip und zugleich das größte Haus im weltweiten Accor-Netzwerk.

Für René Benkos frühere Villa in Innsbruck-Igls wird eine neue Nutzung geprüft. Das Grundstück war bis 2016 bereits Standort des Schlosshotels Igls und könnte nach den aktuellen Überlegungen wieder touristisch genutzt werden. Das Thema ist nicht neu.

Wyndham eröffnet das Tryp by Wyndham The Hague Scheveningen in den Niederlanden. Das Hotel befindet sich in einem Gebäude aus den 1960er-Jahren im geschützten Teil von Scheveningen und wurde vollständig renoviert.

Der Staatsanwalt von San Francisco hat Klage gegen Online-Buchungsplattformen eingereicht. In der Klageschrift wird den Betreibern vorgeworfen, gezielt Internetseiten geschaltet zu haben, um Verbraucher über die Herkunft der Portale zu täuschen.