Die bestbezahlten Hotelchefs der Welt

| Hotellerie Hotellerie

Wer in der Hotellerie richtig viel Geld verdienen möchte, sollte CEO einer Marke werden, die in den USA sitzt.  Robert Goldstein, CEO und Chairman der Las Vegas Sands Corp., verdiente zum Beispiel beachtliche 40 Millionen Dollar an Gesamtvergütung. Knapp dahinter sicherte sich Patrick Pacious, Präsident und CEO von Choice Hotels International, mit einer Gesamtvergütung von 27 Millionen Dollar die Position des am zweithöchsten bezahlten CEO.

Robert Goldstein, CEO der Las Vegas Sands Corp.

Gezahlte Vergütung: $40.267.303

Patrick Pacious, Vorstandsvorsitzender von Choice Hotels International

Gezahlte Vergütung: $27.120.091

Anthony Capuano, Vorstandsvorsitzender von Marriott International

Gezahlte Vergütung: $17.995.991

Mark Hoplamazian, Vorstandsvorsitzender von Hyatt Hotels & Resorts

Gezahlte Vergütung: $16.629.914

Christopher Nassetta, Vorstandsvorsitzender von Hilton Hotels & Resorts

Gezahlte Vergütung: $8.350.685

Die Auswertung stammt von CEO World. Die Seite listet noch weitere Manager und zusätzliche Zahlen zu deren Vergügung auf.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.