Doppeleröffnung: Novum mit „the niu Tab“ in Düsseldorf und „the niu Hop“ in Forchheim

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Mit der Eröffnung des Novum mit „the niu Tab“ in Düsseldorf und des „the niu Hop“ in Forchheim verzeichnet Novum Hospitality zwei weitere Neuzugänge. Als bis dato größtes Hotel der Eigenmarke verfügt das the niu Tab über 438 Zimmer. Das the niu Hop im Forchheimer Postquartier ist mit 154 Zimmern ausgestattet.

„Jede Neueröffnung markiert einen wichtigen Fortschritt unserer Unternehmensentwicklung. Es erfüllt uns mit Stolz, bisher alle für dieses Jahr geplanten Neueröffnungen fristgerecht feiern zu dürfen. Dies ist nicht zuletzt der großartigen Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten zu verdanken. Düsseldorf und Forchheim sind spannende Standorte, auf die wir uns besonders freuen“, so David Etmenan, Chief Executive Officer & Owner NOVUM Hospitality.

 

Das „the niu Tab“ liegt unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof an der Moskauer Straße und  bietet das Hotel einen Blick über die Rheinmetropole. Als bisher größtes Hotel der Marke bietet das the niu Tab Unterkunft in 438 Zimmern.   Verantwortlich für das neue Haus zeichnet als Cluster General Manager die 63-jährige Elke Zäschke, die bereits seit Anfang 2018 Teil der Novum Hospitality ist und sich nach Stationen im Holiday Inn auf der Königsallee und im Lindner Hotel Airport auf die Rückkehr nach Düsseldorf freut. Über ihre federführende Rolle im the niu Tab hinaus übernimmt Elke Zäschke in ihrer Position die regionale Verantwortung für das the niu Cobbles in Essen sowie vier weitere the niu Hoteleröffnungen in Düsseldorf und Köln. Als langjährige Fachfrau freut sie sich auf die Aufgaben im the niu Tab: „Erfahrung trifft auf Innovation! Ich bin sicher, dass sich die Eroberung des Düsseldorfer und Kölner Hotelmarkts mit unserer jungen, urbanen Marke als spannende Herausforderung gestaltet.“

Unterstützt wird Elke Zäschke von Hotelmanagerin Nabila Said, die bereits seit 2012 bei Novum Hospitality beschäftigt ist und als Auszubildende ihre Karriere im Unternehmen startete.

Das the niu Hop zollt mit seinem Namen der Brauereikunst Tribut, indem es Bezug auf den Bestandteil des Bieres nimmt, der es schmackhaft, würzig und haltbar macht – Hopfen (engl. „Hop“). Der gute Geschmack folgt uns ins Hotelinnere, denn hier werden industrieller Charme und hopfengrüne Akzente stilvoll kombiniert. Gäste und Besucher können vor Ort das in Kooperation mit der Forchheimer Brauerei Greif gebraute „the niu Beer“ verkosten. Im Forchheimer Postquartier gelegen verfügt das the niu Hop über 154 Zimmer.

Die operative Leitung des Hauses obliegt Hotelmanagerin Kerstin Sörgel. Die 46-jährige gebürtige Nürnbergerin freut sich auf die neue Aufgabe in Heimatnähe. Als erfahrene Hotelfachfrau machte sie zuletzt Station bei der Steigenberger Hotel Group und dem Best Western Hotel in Nürnberg.

 

Mit einer Bruttogeschossfläche von 22.000 Quadratmetern wurde das 13-stöckige Gebäude an der Moskauer Straße in Düsseldorf h von dem britischem Immobilienentwickler Citygrove errichtet. „Wir sind sehr erfreut, ein hochqualitatives Hotelobjekt in exponierter Lage erfolgreich und zeitgerecht an Novum Hospitality übergeben zu haben. Die Hoteleröffnung in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof markiert eine nachhaltige Positiventwicklung für den Hotelstandort und dessen Umgebung in Düsseldorf“, sagt Sebastian Schoenbach, Associate Development Director bei Citygrove.

Das Forchheimer Gebäude wurde als Teil des Postquartiers durch die S&P Commercial Development, eine Beteiligung der Sontowski & Partner Group, aus Erlangen entwickelt. Es ist nach dem the niu Bricks bereits das zweite Objekt, das bisher im Rahmen der langjährigen Partnerschaft zwischen Novum Hospitality und der Sontowski & Partner Group vorgestellt wurde. Weitere gemeinsame Objekte befinden sich noch in der Entwicklung und Planung.  „Wir freuen uns, dass mit dem the niu Hop das erste gemeinsame Projekt in unserer fränkischen Heimat, in der Nähe unseres Erlanger Firmensitzes, eröffnet wird“, so Dr. Matthias Hubert, Geschäftsführer der Sontowski & Partner Group. „In Konzept und Gestaltung wird die Forchheimer Brauerei-Tradition wunderbar aufgegriffen.“


 

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