Dorint Hotels: In Jena eines mehr, in Chemnitz eines weniger

| Hotellerie Hotellerie

Seit dem 1. Januar ist das Esplanade Jena ein Dorint Hotel. Matthias Dittmeier leitet das Haus seit gut sechs Jahren und bleibt auch weiterhin Hoteldirektor innerhalb der Dorint Gruppe. „Mein Dank gilt den Verantwortlichen der DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH, dass Sie uns komplett übernommen haben“, so der frisch gebackene Dorint-Direktor. 

Das Dorint Hotel Esplanade Jena verfügt über insgesamt 140 Zimmer und Suiten, Bankett-Kapazitäten für bis zu 270 Gäste, ein Restaurant, eine Lobby-Bar und einen Fitness-Bereich. Das Hotel in der Innenstadt von Jena wird derzeit modernisiert. Im ersten Quartal dieses Jahres erhalten die Zimmer und Suiten bei laufendem Betrieb ein neues Design sowie neue Bäder. Im Rahmen der Renovierungsmaßnahmen werde auch die öffentlichen Bereiche mit Lobby, Bar und Tagungsbereich modernisiert. 

Matthias Dittmeier war bevor er Direktor des Steigenberger Esplanade Jena wurde, bereits viele Jahre Mitarbeiter bei den Steigenberger Hotels. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann im Maritim Hotel Gera und Dorint Gera war er zunächst Bankett-Assistent im Dorint Gera, anschließend Verkaufs- und Marketing-Leiter der Dorint Region Ost. Von 2007 bis 2010 absolvierte Dittmeier außerdem ein berufsbegleitendes Studium zum Betriebswirt.

Dorint Kongresshotel Chemnitz seit September bei GCH

Das als Interhotel Kongress Karl-Marx-Stadt in den Siebzigern gebaute Kongresshotel Chemnitz gehörte sei 2018 zu Dorint (Tageskarte berichtete). Neue Betreiber des Hauses ist seit September jedoch die GCH Hotel Group aus Berlin. Nun lautet der Name "Congress Hotel Chemnitz" und soll somit an den ursprünglichen Namen des zu DDR-Zeiten beliebten Gästehauses erinnern.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Atlantic Hotel Gruppe hat mit dem Atlantic Hotel Frankfurt im Sparda-Bank Tower ihr 21. Haus eröffnet. Das 4-Sterne-Superior-Hotel bietet mit 373 Zimmern und Suiten die höchste Zimmerkapazität innerhalb der Hotelgruppe. 

50 Best hat die erweiterte Hotel-Rangliste der Plätze 51 bis 100 für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Zusammenstellung umfasst insgesamt 23 verschiedene Regionen und 40 Städte. Aus Deutschland schaffte es jedoch kein Hotel auf die Liste.

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.