Dorint mit neuer Marke für Drei-Sterne-Hotels

| Hotellerie Hotellerie

Dirk Iserlohe, CEO der HONESTIS AG, der Muttergesellschaft der Dorint GmbH, hat bei einer Branchenveranstaltung in Berlin, die neue Marke „Essential by Dorint“ vorgestellt. Die Marke fasst die Mittelklassehotels von Doring zusammen und soll Franchise-Nehmer anlocken.

Zur vergangenen Expo Real 2018 hatt Dorint bereits die Fünf-Sterne-Marke „HOMMAGE Luxury Hotels Collection“ für die bestehenden Dorint-Häuser Maison Messmer Baden-Baden, Nassauer Hof Wiesbaden, Park Hotel Bremen sowie dem Söl’ring Hof auf Sylt.
Nun folgt der nächste Schritt im Drei-Sterne-Segment: Die Dorint Hotelgesellschaft geht mit der eigenen Mittelklasse-Marke „Essential by Dorint“ als Sub-Marke an den Markt.  Gerade für Franchisenehmer bietet die neue Marke „Essential by Dorint“ interessante Chancen als Conversion Marke.

Aspekte wie beispielsweise geringe Investitionskosten, maximale Standortangebote, mögliche Positionierung neben der Muttermarke Dorint Hotels & Resorts, schnelle Integration in das Dorint Vertriebsnetzwerk und hohe Flexibilität mit dem Hotel-Produkt lobt Iserlohe als Erfolgsfaktoren.

 „Wir freuen uns, unseren Gästen, Kunden und Partnern mit der Mehrmarken-Strategie künftig die ganze Bandbreite der Full-Service-Dorint-Welt offerieren zu können“, sagt Karl-Heinz Pawlizki, CEO der Dorint GmbH.
 
Die Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 46 Häuser. Rund 3.300 Mitarbeiter in Deutschland und in der Schweiz leben herzliche und natürliche Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.

Firmen mieten bei Havens Living Wohnungen für ihre Beschäftigten: Seit September 2025 sind es nach Unternehmensangaben bereits 400 Apartments in Frankfurt, Berlin und Hamburg. International Campus will die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern ausbauen.

Nach Datenlecks bei Buchungsdienstleistern nutzen Kriminelle echte Reservierungsdaten für betrügerische Nachrichten. Niedersachsens Datenschutzbehörde erläutert, welche Gäste Betriebe informieren müssen und welche technischen Maßnahmen vorgesehen sind.

Das Sheraton Fuerteventura Beach, Golf & Spa Resort schließt Ende September 2026 für eine umfassende Renovierung. Die Wiedereröffnung des Fünf-Sterne-Hotels auf den Kanaren ist für den 1. Mai 2027 geplant.

Das Hotelcamp Reinsehlen entwickelt sein Konzept weiter und tritt als Lodge Reinsehlen auf. Zur Neuausrichtung gehören eine überarbeitete Lobby, geplante Ruheplattformen und ein stärkerer regionaler Bezug in der Gastronomie.