Erstes Bikini-Museum bei Best Western 

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Die Arbeiten am Anbau des Best Western Hotels Bad Rappenau haben begonnen. Im Untergeschoss des Gebäudes soll bis 2019 das weltweit einzigartige Projekt BikiniARTmuseum entstehen. Auf rund 1.400 Quadratmetern Fläche können Besucher künftig Ausstellungsstücke rund um die Geschichte des Bikinis, die künstlerische Realisierung des Bademodenklassikers sowie die aktuellen Trends besichtigen.

Zudem entstehen im Zuge des rund elf Millionen Euro starken Umbaus 50 neue Gästezimmer, wodurch das Drei-Sterne-Hotel sein Angebot von 47 auf 97 Zimmer erhöht. Bis Juni 2019 soll der Hotelanbau abgeschlossen werden. Die Idee ein Bikinimuseum im Hotel zu integrieren, entstand bereits vor fünf Jahren und zeigt sich unter anderem an dem Penthouse, das seit Beginn den Namen „Bikini Cube“ trägt und Ausstellungsstücke sowie Malereien rund um den kultigen Zweiteiler bietet.

„Ich hoffe, dass in ein paar Jahren in den populärsten Mode-Metropolen der Welt BikiniARTmuseums stehen“, sagt Alexander Ruscheinsky, Geschäftsführer der 24 RE Real Estate GmbH in Regensburg und Eigentümer des Best Western Hotel Bad Rappenau.

Die Geschichte des Bikinis in Bad Rappenau

Das BikiniARTmuseum befasst sich mit der Geschichte, Kunst sowie den aktuellen Trends rund um den Bademodenklassiker. So besteht das Museum aus den drei thematischen Bereichen „History“, „ART“ und „move“. Alles rund um die Geschichte der Kult-Bademode wird im Bereich „History“ ausgestellt. Dieser wartet mit Bildern, Filmen sowie mehr als 500 historischen, thematisch inszenierten, Bikini-Exponaten auf.

Im Bereich „ART“ geht es um die künstlerische Komponente des Museums, in dem unter anderem Ausstellungsstücke, wie Kunstwerke, Malereien, Skulpturen, aber auch Fotografien präsentiert werden. Prominente Highlights sind zwei Kunstwerke von Udo Lindenberg, die künftig im Bikinimuseum besichtigt werden können. Bewegt wird es im „move“, in dem unter anderem Bikini-Fashion-Shows sowie neue Kollektionen geboten werden. Der Hang zur Aktualität spiegelt sich auch in der Einbindung von Musik, Videoclips sowie Lightshows und Filmanimationen wider. 

„Mit dem BikiniARTmuseum heben wir uns als Hotel von der Menge ab. So etwas gibt es sonst nirgends. Wir sprechen sowohl Gäste auf der Durchreise als auch Menschen in der Region an, die sich über die Trendmode informieren und unterhalten werden wollen“, erklärt Daniel Ruscheinsky, Hoteldirektor. Dabei soll das BikiniARTmuseum eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart knüpfen sowie die Geschichte einer weltbekannten Bademode und den Menschen die hinter dieser stehen dokumentieren.

Weitere Informationen zum künftigen Museum sind hier zu finden.
 

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