Fairmas: RevPar im Juni bei 22,70 Euro

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Auch wenn der Monat Juni für die Hotellerie noch nicht in allen Bundesländern als "kompletter" Monat in die Bücher floss - beispielsweise hob Berlin erst zum 11. das Beherbergungsverbot für Touristen auf - erholten sich die Kennzahlen laut Fairmas-Hotelreport (PDF) deutlich.

Der signifikante Unterschied der Kennzahlen Belegungsrate und RevPar je nach Wahl der Berechnungsgrundlage (physische vs. tatsächliche Zimmerkapazität) bleibt weiterhin bestehen, doch ist zu erkennen, dass die Werte wieder näher zusammenrücken. 

Dabei kann der Juni insgesamt mit höheren Wachstumsraten abschließen als der Vormonat Mai. Deutschlandweit verdoppelte sich die Belegungsrate von 13,8 Prozent (Mai) auf nun 26,2 Prozent (Juni). Treiber ist  die Ferienhotellerie gestärkt durch den Start der Sommerferien in den ersten Bundesländern.  

Von den A-Destinationen verbesserte sich Hamburg auf einem vergleichbaren Niveau (Belegung: Mai 16,1 Prozent, Juni 31,2 Prozent). Frankfurt wuchs von 18,8 Prozent (Mai) auf 24,7 Prozent (Juni) und in Berlin stieg die Belegungsrate von 17,4 Prozent auf 28,8 Prozent.

Die durchschnittliche Zimmerrate der A-Destinationen hat mit einer Ausnahme den Anschluss zum Vorjahreswert 2020 nahezu gefunden. Bis zum Preisniveau 2019 besteht nach wie vor noch ein deutlicher Unterschied.

Der Juni macht Mut und schließt mit deutlich besseren Werten als der Mai. Die Belegungsrate erreichte deutschlandweit 26,2 Prozent. Im Durchschnitt kostete ein Zimmer 86,50 Euro, der RevPar schloss bei 22,70 Euro.


 

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