Falkensteiner eröffnet neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee

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Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat das Falkensteiner Resort Lake Garda in Salò offiziell eröffnet. In das Großprojekt auf dem ehemaligen Gelände des Mineralwasserunternehmens Tavina fließen rund 150 Millionen Euro. Nach der Gesamtfertigstellung im Sommer 2027 wird das Resort85 Zimmer und Suiten sowie 174 Apartments umfassen.

Die erste Bauphase mit der Errichtung des Hotels und der ersten Apartments sei bereits abgeschlossen, während die zweite Bauphase laufe, teilen die Verantwortlichen mit. Neben der Falkensteiner Michaeler Tourism Group seien unter anderem Robert König und Albert Kerbl als Miteigentümer an dem Vorhaben beteiligt. In weiterer Folge sei zudem die Errichtung von vier Villen auf dem Resortareal vorgesehen.

Langfristige Bedeutung des Standortes

„Wir haben hier nicht einfach ein Hotel gebaut. Wir haben einen Standort neu entwickelt und dabei Hotellerie, Immobilienentwicklung, Architektur, Landschaft und Gastronomie zusammengebracht“, erklärt Otmar Michaeler, Chef der Unternehmensgruppe. Der Gardasee zähle zu den international stärksten Tourismusdestinationen Europas, weshalb ein Projekt geschaffen werden sollte, das diesem Standort langfristig gerecht werde, fügt der Manager hinzu.

Für Erich Falkensteiner, den Vorsitzenden des Aufsichtsrats, stehe Salò zugleich für die enge Verbindung des Unternehmens zu Italien. „Salò ist ein Projekt, in dem sich die gesamten Kompetenzen unserer Unternehmensgruppe wiederfinden: von der Entwicklung und Finanzierung über die Hotellerie bis zu den Residences. Gleichzeitig war uns wichtig, die besondere Identität des Gardasees aufzunehmen und mit unserer Art der Gastfreundschaft zu verbinden“, erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende.

Matteo Thun und PROAP gestalten Architektur und Landschaft

Für Architektur und Interior Design zeichnet Matteo Thun und Partner verantwortlich. „Unser Ziel war eine Architektur, die nicht für sich alleine steht, sondern selbstverständlich mit diesem besonderen Ort verbunden ist. Landschaft, Licht und der Blick auf den See werden Teil der Räume und prägen das Erlebnis des Resorts“, beschreibt Matteo Thun seinen Ansatz. Die Landschaftsplanung stammt von João Nunes und PROAP, wobei der Park mit den weiteren Bauphasen schrittweise umgesetzt werden soll.

Das Resort ist als For-All-Resort konzipiert und bietet ein Acquapura Spa mit einer Fläche von 5.500 Quadratmetern sowie sieben Pools. Für Familien ergänzt ein Falkyland mit 1.500 Quadratmetern das Angebot, das sich über zwei Ebenen erstreckt. Zudem umfasst das Konzept ein Artigiani Restaurant, ein Hoku Restaurant und Lounge sowie das weltweit erste House of Negroni.

Otmar Michaeler sieht großes Potenzial in Italien

Mit Salò setzt die Unternehmensgruppe ihren Wachstumskurs fort, da Italien zu den strategisch wichtigsten Märkten zählt. „Italien ist für uns längst mehr als ein wichtiger Herkunftsmarkt oder ein einzelner Hotelstandort. Wir sehen hier langfristig großes Potenzial für die gesamte Gruppe“, sagt Otmar Michaeler. „Salò zeigt sehr gut, wie wir in Italien wachsen wollen: mit außergewöhnlichen Standorten, starken Partnern und Mixed-Use-Projekt, die Hotellerie und Branded Residences miteinander verbinden. In diesem Segment verfügen wir mittlerweile über rund 20 Jahre Erfahrung. Diesen Weg wollen wir in Italien konsequent weiter ausbauen.“

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