Familotel mit Umsatzplus von über 25 Prozent

| Hotellerie Hotellerie

Für die Hotelkooperation Familotel lief das vergangene Jahr rund: Für das Jahr 2018 wurde ein dickes Plus verzeichnet. Mit 203 Millionen Euro Nettoumsatz konnte der Vorjahreswert deutlich gesteigert werden und somit erstmals die 200-Millionen-Euro-Marke knacken. Dies entspricht einem Zuwachs von 26,88 Prozent. 

Der Umsatz verbesserte sich von rund 160 Millionen im Jahr 2017 auf 203 Millionen im vergangenen Jahr deutlich. Die Auslastung der Mitgliedsbetriebe folgte laut Familotel diesem Trend und erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auf 74 Prozent. Ebenfalls erfreulich sei der stete Zuwachs an Mitgliedsbetrieben. Aktuell zähle die Hotelkooperation 64 Hotels, weitere Häuser stünden in den Startlöchern, um sich Familotel anzuschließen. 

„Der große Umsatzsprung ist wirklich ein tolles Ergebnis. Es zeigt uns, dass wir starke Mitgliedsbetriebe in unseren Reihen haben und auch unsere durchdachte und behutsame Wachstumspolitik für unsere Kooperation Früchte trägt. Es ist einfach schön zu sehen, dass unsere Marke attraktiv ist und die Gäste überzeugt. Das bestätigt uns alle in unserer Arbeit“, kommentiert Sebastian J. Ott, Vorstandsvorsitzender bei Familotel.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.