Four Seasons geht auf den Malediven mit eigenem Wasserflugzeug in die Luft

| Hotellerie Hotellerie

Das Four Seasons Resort Maldives at Landaa Giraavaru begrüßt seine Gäste ab sofort mit einem eigenen Wasserflugzeug am 35 Minuten entfernten Malé International Airport. Der Flying Triggerfish, der seine Optik dem farbenfrohen Picasso-Drückerfisch zu verdanken hat, ist das erste individualisierte und von Four Seasons gebrandete Wasserflugzeug der Hotelgruppe.

Acht VIP Muirhead Ledersitze sollen laut Unternehmen ein komfortables Four Seasons-Erlebnis bereits auf dem Weg zum Resort bieten. Neben den Flughafentransfers steht die Maschine auch für private Charter, Insel-Hopping-Ausflüge und sogenannte Seaplane-Surfaris zur Verfügung.

"Wir wollten ein Flugzeug entwerfen, das die Dynamik unseres Resorts widerspiegelt", erklärt Armando Kraenzlin, Regional Vice President Four Seasons Resorts Maldives. "Der Flying Triggerfish ermöglicht einen nahtlosen Four Seasons Service und Stil bereits vom ersten Moment an, an dem die Gäste auf den Malediven ankommen.“

Der Flying Triggerfish wird von TCA betrieben, dem weltweit größten Wasserflugzeuganbieter. Die Maschine ist eine von zwei Transfermöglichkeiten zu dem im Baa Atoll – dem einzigen UNSECO Biosphären Reservat der Malediven – gelegenen Four Seasons Resort Maldives at Landaa Giraavaru. Zusätzlich steht den Gästen weiterhin ein 14-sitziges Flugzeug von Trans Maldivian Airways zu Verfügung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.