Frischer Glanz im Best Western Hotel Antoniushof

| Hotellerie Hotellerie

Im Juni 2021 hat das Best Western Hotel Antoniushof im Bayerischen Wald nach mehrmonatiger Pause auf Grund von Corona-Lockdown und dem Verbot privater Reisen seine Türen wieder für den touristischen Betrieb geöffnet. Außerdem begrüßt das Drei-Sterne-Hotel seine Gäste nun mit frischem Wind, denn die Zeit der Schließung wurde genutzt: Im Frühjahr dieses Jahres hat das Team um Hoteldirektorin Tamara Posch das hauseigene Restaurant „Bayerische Stube“ renoviert. Dort hielten moderne Lampen Einzug sowie neue Gardinen, die Tische und Möbel wurden abgeschliffen und aufgewertet sowie alle Polster und Bezüge auf Stühlen und Bänken ausgetauscht.

Das farbliche Konzept bewegt sich in warmen Rot-, Grau- und Leinentönen und passt nun zum Nebenzimmer. Dieses wurde bereits 2019 in Weiß- und Brauntönen renoviert. Mit hellen Farben an der Wand bietet die Bayerische Stube heute eine moderne und durch die Echtholzmöbel gleichzeitig traditionelle Atmosphäre. Zum Abschluss der Arbeiten hat das Team schließlich alle Flure sowie die Wände in den öffentlichen Bereichen weiß gestrichen.

Weiterhin wurde auch in Digitalisierung investiert: Mit der Lösung des Hotelpartners Code2Order können die Gäste des Best Western Hotel Antoniushof ihren Hotelaufenthalt ab sofort kontaktlos gestalten. Gäste erhalten nach der Buchung eine E-Mail mit der Bestätigung und einem Link für den Check-in. Vor dem Aufenthalt im Hotel füllen sie das Check-in-Formular digital aus, wodurch Wartebereiche und -zeit an der Rezeption vermieden werden sollen. Die digitale Gästemappe des Systems bietet gleichzeitig noch die Option, auf digitalem Weg wichtige Informationen sowie das klassische Hotel A-Z einsehen zu können.

Tamara Posch, Inhaberin und Direktorin des Best Western Hotel Antoniushof, dankt zum Abschluss der Renovierungen und zum Restart ganz besonders ihrem Team für die große Unterstützung. „Unser Küchenchef Thomas Tauber und unsere Restaurantleiterin Elke Roth haben während der gesamten Lockdown-Zeit Pinsel und Hammer geschwungen”, erzählt Posch. „Ich bin sehr stolz, so ein tolles Team zu haben und sehr glücklich, dass wir alle auch in diesen schwierigen Zeiten und darüber hinaus zusammenstehen. Und nun freuen wir uns gemeinsam ganz besonders, in unserem aufgefrischten Hotel auch endlich wieder Gäste begrüßen zu können.”


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.