Fritz & Felix in Brenners Park-Hotel

| Hotellerie Hotellerie

Das neue Restaurant im Brenners Park-Hotel in Baden-Baden heißt Fritz & Felix und soll ab September an sieben Abenden in der Woche geöffnet sein. Die Zeiten von steifen Damast-Tischdecken seien laut Mitteilung aber vorbei, das Restaurant möchte nun lockerer wahrgenommen werden. Dementsprechend hätten die Gäste auch die Wahl zwischen dem eigentlichen Restaurant, der Bar, einem Bereich mit offener Showküche und einer Terrasse mit Blick in den Park. 

Entwickelt wurde das Konzept von der in London ansässigen „The Gorgeous Group“. Gespannt sein dürfen Kenner auch auf die Inneneinrichtung von Robert Angell – und natürlich auf das Foodkonzept, für das der Schweizer Starkoch Nenad Mlinarevic als kulinarischer Berater verantwortlich zeichnet und das von Küchenchef Sebastian Mattis umgesetzt wird.

Wer sind Fritz & Felix?

Namensgeber und Botschafter der neuen Location sind Fritz und Felix: Der rote Fuchs und der Hase, zwei fiktive Charaktere aus dem Herzen des Schwarzwaldes, wurden geschaffen, um die Geschichte rund um das neue Restaurant zu erzählen. Der Fuchs symbolisiere das Geheimnisvolle und Mystische, der Hase stehe für Lebendigkeit und Neugierde, so die Mitteilung.  „Es geht uns um ein spannendes Restauranterlebnis, das es so in dieser Art in Baden-Baden noch nicht gibt und unseren Gästen in Erinnerung bleiben soll“, betont Nenad Mlinarevic. „Sowohl die Räumlichkeiten als auch die Küche werden geschmackvoll und weltoffen sein, schlicht und gleichzeitig mit einer gewissen Raffinesse.“

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.