GBI eröffnet in Mannheim siebtes Haus der Serviced Apartment-Marke Smartments

| Hotellerie Hotellerie

Der Projektentwickler GBI hat das siebte Haus seiner Serviced Apartment-Marke Smartments business eröffnet. In Mannheim können sich nun Reisende in 125 voll-möblierten und komplett ausgestatteten Apartments dank Kitchenette selbst versorgen und je nach Bedarf Zusatzleistungen eines klassischen Hotels in Anspruch nehmen. Konzipiert sind die Apartments dabei für Reisende, die mehrere Wochen oder Monate in der Stadt bleiben.

Zu der Zielgruppe des neuen Smartments business in Mannheim gehören vor allem Projektmitarbeiter, Berater, Berufseinsteiger, Pendler, Künstler mit befristeten Engagements oder auch Beschäftigte, die zum Job-Start in der neuen Stadt noch keine Unterkunft haben. Gerade in wirtschaftlichen Zentren wie Mannheim, in denen zahlreiche erfolgreiche Unternehmen angesiedelt sind, gibt es eine hohe Nachfrage dieser Zielgruppe. „Das gilt selbst für die Zeit der Corona-Pandemie, auch weil unsere Häuser dank umfassender Digitalisierung kontaktloses Reisen und damit Social Distancing in idealer Weise ermöglichen,“ sagt Burak Ünver, Geschäftsführer Smartments business.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.