GCH Hotel Group bietet digitale und hybride Meetings mit Weframe an

| Hotellerie Hotellerie

Die in Berlin ansässige Hotelmanagement-Gesellschaft setzt verstärkt auf digitale Erlebnisqualität bei Meetings und Tagungen und bieten ihren Kunden ab sofort die Technologie-Lösung der Weframe AG an. Mit Weframe One profitieren Veranstalter und Gäste nicht nur von allen Vorteilen digitalen Arbeitens, vielmehr wird auch jede Person im Raum aktiviert - dadurch entsteht echte Gruppenarbeit. 

Eine Lösung für alles. 
Weframe One löst Beamer, Flipchart, Pinnwand und Co. ab und setzt einen neuen Standard: Eine digitale Lösung für alles, was Tagungsgäste für interaktive Zusammenarbeit benötigen. Weframe One besteht aus einem 86“ großen Multitouch-Display sowie einer intuitiven Software und ist speziell für Gruppenarbeit entwickelt.
Arbeiten mit Weframe One spart Zeit bei der Vorbereitung von Meetings und Ergebnisse sind sofort zum Download verfügbar. Jede Person im Raum kann sich interaktiv mit dem eigenen Laptop, Tablet oder Smartphone in das Meeting einbringen. Nützliche Tools helfen, dass Workshops und Tagungen strukturierter und fokussierter ablaufen und somit bessere Ergebnisse entstehen können. 

Für hybride Tagungen & Meetings.
Ob im selben Raum, in mehreren Räumen oder per Konferenzschaltung - Weframe One bietet standortunabhängiges, synchrones und interaktives Zusammenarbeiten in einem gemeinsamen Meeting. Alle Teilnehmer nutzen dieselbe Arbeitsoberfläche, verwenden die gleichen Tools, sehen und hören sich im Video-Call und tauschen sich so miteinander aus. Hybrid- und Online-Meetings werden so in der Qualität von Präsenzmeetings möglich.

Einfach zu nutzen.
Referenten und Teilnehmer können Weframe One einfach zum Präsentieren, Schreiben oder Skizzen erstellen nutzen. Das 86“ Multitouch-Gerät ist groß genug, dass mehrere Personen daran arbeiten können und so der Gruppe den nötigen Raum gibt. Jede Person kann sich einfach und schnell über den Browser des eigenen Gerätes in das Meeting einbringen. Weframe One ist so konzipiert, dass alle sofort loslegen können und keine Installationen notwendig sind.

Weitere Informationen über die GCH Hotel Group stehen auf www.gchhotelgroup.com und über Weframe auf www.weframe.com.
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.