Harry’s home hotels & apartments mit neuem Standort in Tirol

| Hotellerie Hotellerie

Das zweite Haus in Tirol, das erste in Osttirol. Ende April eröffnete harry’s home hotels & apartments im österreichischen Lienz seinen insgesamt 15. Standort. Neben E-Bike-Verleih, Rad- und Skikeller punktet das Hotel mit kleinem Wellnessbereich sowie Kinderspielzimmer für jüngere Besucher. 

Das neue harry’s home Lienz wartet mit 85 Zimmern, 170 Betten sowie 42 PKW-Stellplätzen auf. Über die Hälfte der Räume verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse. Von „harry’s Wohnzimmer“ in der obersten Etage genießen Gäste freie Sicht auf die Lienzer Dolomiten. Die nahegelegenen Wintersportgebiete Zettersfeld und Hochstein laden zum Skifahren Snowboarden und Langlaufen ein. Ihre Ausrüstung verstauen Urlauber im hoteleigenen Skikeller. Ein E-Bike-Verleih mit Servicestation rundet das Sportangebot ab.
 

Nach einem Tag an der frischen Luft erholen sich Ruhesuchende im kleinen Wellnessbereich samt Finnischer Sauna, Kräutersauna, Infrarotkabine sowie Relaxzone. Kids toben sich derweil im Kinderspielzimmer mit Bastelecke, Kletterwand und Bällebad aus. Wer frische Kleidung benötigt, nutzt die Waschmaschinen und Trockner an den service points. Snackautomaten sind dort ebenfalls vorhanden.

„Mit dem neusten Haus in Lienz positionieren wir uns einmal mehr als Wirtschaftsstandort und Urlaubsdestination. Wir freuen uns, in der ‚zweiten Tiroler Hauptstadt‘ ab sofort Gäste begrüßen zu dürfen“, sagt harry’s-home Namensgeber und -Geschäftsführer Harald „Harry“ Ultsch. Für die Projektentwicklung zeichnet SES, Immobilienspezialist der SPAR Österreich Gruppe, verantwortlich. Gemeinsam mit den Investorenpartnern Kronberg International und der Ärztekammer Steiermark investierte das Unternehmen über 17 Millionen Euro in die Errichtung des neuen Hotels. „Mit der Übergabe der Immobilie an harry’s home erhält Lienz ein besonderes Hotel mit dem typischen harry’s-home-Wohlfühlcharakter“, so Christoph Andexlinger, CEO von SES.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat ihr neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee offiziell eröffnet. Das Investitionsvolumen für das Mixed-Use-Projekt beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Arabella Hospitality übernimmt den Betrieb des neuen Hotels Moxy Munich South im Münchner Stadtquartier The Source. Die Fertigstellung des 164 Zimmer umfassenden Hauses ist für das Jahr 2028 geplant.

Auf dem Ostkinberg in Scheidegg ist ein Wellness-Hotel mit rund 120 Zimmern und Suiten geplant. Laut Allgäuer Zeitung soll es Teil der Lerch Genusswelten werden; Geschäftsführer Thomas Lerch äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem Projekt.

​​​​​​​Alle acht Seminaris-Hotels durchlaufen einen Betreiberwechsel. Vier Häuser seien bereits zum 15. September 2026 an die Belvilla Deutschland GmbH übergegangen und werden bereits als Sunday-Hotels vermarktet. Die übrigen vier sollen zum 1. Oktober folgen. Das bestätigte Seminaris auf Anfrage von Tageskarte.io.

Der Hotelverband Deutschland sieht in den neuen Booking.com-Zusagen einen Fortschritt, will ihre Wirkung aber in der Praxis prüfen. IHA-Präsident Otto Lindner stellt insbesondere Fragen zum Genius-Programm.

Die EPH Group plant im Mittelburgenland ein Fünf-Sterne-Resort mit rund 300 Betten. Der Grundstückserwerb setzt insbesondere eine rechtskräftige Baubewilligung voraus.

Das neue Roomers ParkView im Frankfurter Westend ist ab sofort für Aufenthalte ab Dezember 2026 buchbar. Das Haus verbindet die Marke Roomers mit The Luxury Collection von Marriott.

People Inc. hat das Übernahmeangebot für den Casino- und Hotelbetreiber MGM Resorts zurückgezogen. Dabei spielte offenbar auch die anhaltende Skepsis von Investoren hinsichtlich eines milliardenschweren Großprojekts eine entscheidende Rolle.

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.