Hilton eröffnet Resort an Kroatiens Adriaküste

| Hotellerie Hotellerie

Hilton hat die Eröffnung des Hilton Rijeka Costabella Beach Resort and Spa an der kroatischen Adriaküste bekanntgegeben. Das Resort liegt zwischen der Stadt Opatija und der Stadt Rijeka. Mit 200 Meter Privatstrand inklusive Anlegestellen bietet das Hotel eine der besten Strandlagen Kroatiens. Das Hotel besitzt über 132 Zimmer und 62 Villen und Suiten, außerdem Superior-Doppelzimmer und Duplex-Apartments mit drei Schlafzimmern. Das Resort verfügt über den ersten Eforea Spa & Health Club in Kroatien. 

Das Hotel bietet sechs Restaurants und Bars, darunter das "Nebo Restaurant and Lounge" auf der Dachterrasse mit Deni Srdoc, dem jüngsten Sternekoch Kroatiens. Der Koch sicherte sich seinen ersten Michelin-Stern bereits im Alter von 27 Jahren. Das "The Kitchen" und das "Jedro Beach Restaurant" geben Einblicke in die regionale Küche des Landes.

"Wir freuen uns, eine weitere beeindruckende Unterkunft in Kroatien für unsere Gäste zu eröffnen, die einen ruhigen Rückzugsort an der Adriaküste suchen", sagt David Kelly, Hilton’s Senior Vice President, Continental Europe. "Kroatiens Bekanntheit als internationales Urlaubsziel wächst und wir freuen uns darauf, Gäste im Hilton Rijeka Costabella Beach Resort and Spabegrüßen zu dürfen. Das Resort ist eine von fast 40 Neueröffnungen, die in diesem Jahr in Europa geplant sind."

"Hilton Rijeka Costabella ist ein herausragendes Haus und eine fantastische Ergänzung für unser globales Resort Portfolio", erklärt Gary Steffen, Global Brand Head, Hilton Hotels & Resorts. "Das stilvolle und von der Region inspirierte Design des Hotels kombiniert gehobene Unterkünfte mit erstklassigen Annehmlichkeiten. Die umfangreichen kulinarischen Angebote und der zielgerichteten Service sorgen für unvergessliche Erlebnisse."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Hotelkooperation The Leading Hotels of the World stellt ihre Expansionsstrategie für das Jahr 2026 vor. Mit zahlreichen Neueröffnungen in Europa, Asien und den USA wächst das globale Portfolio weiter, darunter Projekte in Köln, Paris und Kyoto.

Die Revo Hospitality Group äußert sich nach Medienberichten zu dem Sanierungsprozess der Gesellschaft: Während rund 175 Hotels in Eigenverwaltung nach eigenen Angaben stabilisiert wurden, bestätigt das Unternehmen das Aus für Standorte in Frankfurt und Hannover.

Die Eröffnung des Motel One in Koblenz ist für den Spätsommer 2026 terminiert. Der Neubau in der Löhrstraße kombiniert 177 Zimmer mit einer öffentlichen Bar und einer Dachterrasse, die einen Panoramablick auf die Festung Ehrenbreitstein bietet.

Minor Hotels schließt das Jahr 2025 mit einer Gewinnsteigerung von 32 Prozent ab. Trotz weitreichender Renovierungen in den Hotels und globaler Unsicherheiten sorgten Kostendisziplin und eine starke Nachfrage in Europa und Asien für ein Rekordergebnis.

Das Werzers Seehotel Wallerwirt investiert 8,5 Millionen Euro in eine strategische Neupositionierung. Durch Modernisierungen und die Erweiterung des Wellnessangebots wandelt sich das Haus am Wörthersee bis April zu einem ganzjährig geöffneten Betrieb.

Der IHA präsentiert Handlungsempfehlungen zum neuen Kurzzeitvermietung-Datenaustausch-Gesetz. Das Gesetz soll für mehr Transparenz sorgen und Kommunen dabei unterstützen, Wohnraum zu schützen und faire Wettbewerbsbedingungen im Beherbergungssektor zu schaffen.

In den aktuellen Geschäftsberichten der globalen Hotelkonzerne taucht ein neuer, gewichtiger Risikofaktor auf. Die Unternehmen warnen vor den Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf die bisherigen Vertriebsstrukturen. Branchenexperten, wie Marco Nussbaum, sehen darin ein deutliches Signal für eine mögliche Verschiebung der Machtverhältnisse in der digitalen Distribution.

Das Hotel Steigenberger Camp de Mar auf Mallorca sieht sich mit wirtschaftlichen Konsequenzen durch Medienberichte über angebliche Verbindungen zum iranischen Finanzwesen konfrontiert. Das Hotel ist über einige große Plattformen derzeit nicht buchbar. Das Hotelmanagement betont die rechtliche Unabhängigkeit.

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.