Hotel Alden Splügenschloss Zürich wird Teil der Leonardo Limited Edition

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Alden Splügenschloss Zürich feiert nach einer Neugestaltung Wiedereröffnung. Hinter der opulenten Fassade des denkmalgeschützten Hauses aus dem Jahr 1895 verbirgt sich das kleinste Fünf-Sterne-Hotel Zürichs. 22 individuell eingerichtete Suiten in der Größe von 60 bis 100 Quadratmetern erwarten den Gast. Historische Kronleuchter und Ornamente aus vergangenen Tagen paaren sich mit puristischem Wohndesign und den Annehmlichkeiten der heutigen Zeit. 

Im Alden Restaurant ergänzen sich modernes, zeitloses Design und historisches Interieur. Für die Kulinarik sorgen das À-la-Carte-Frühstück, Business Lunch und Dinner. In der Bar trifft man sich zum Apéro oder genießt einen der  Signature Drinks, bei denen sich ein euro-asiatischer Touch bemerkbar macht.

Das Hotel ist das erste Schweizer Haus der Leonardo Limited Edition und das dritte Haus von Leonardo Hotels in der Schweiz. Die Bandbreite der Leonardo Limited Edition reicht vom Stadtpalais bis zum Grand Hotel in Strandlage. In Deutschland umfasst die Marke bisher The Nikolai in Hamburg und das Hotel Mannheimer Hof. International gehören Hotels wie The Grand in Brighton oder The Midland in Manchester der Leonardo Limited Edition an.
 

„Wir sind unglaublich stolz darauf, mit dem Hotel Alden Splügenschloss Zürich unser erstes Hotel der Leonardo Limited Edition in der Schweiz zu eröffnen“, so Yoram Biton, Managing Director Leonardo Hotels Central Europe. „Dieses besondere historische Hotel bereichert unser Portfolio um ein Fünf-Sterne-Haus von internationalem Niveau. Im Laufe des Jahres erwarten wir noch weitere Neueröffnungen in Europa unter der Marke Limited Edition.“

Höchste Qualität und zuvorkommenden Service hat sich Marc Brunner, Direktor des Hotel Alden Splügenschloss Zürich, auf die Fahne geschrieben. „Wer bei uns wohnt, soll sich wie unter Freunden fühlen“, erklärt er. „Wir möchten unseren Gästen mit unserer Vielzahl an Services und durchdachten Annehmlichkeiten einen unvergesslichen Aufenthalt bereiten.“


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.