Hotel Palace Berlin plant Investition von 12 Millionen Euro

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel Palace Berlin hat sich dazu entschlossen, die momentane Situation zu nutzen und den geplanten Umbau des Hotelflügels vorzuziehen. Dieser soll nun bei weiterlaufendem Hotelbetrieb Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Eigentlich sollte es mit dem Umbau erst Ende Mai losgehen. Nun wird bereits die erste von vier Etagen des Westflügels entkernt und entscheidende Arbeiten durchgeführt. 

Die Innenausstattung der neugebauten Zimmer umfasst neue Möbel, Tapeten, Beleuchtung, verbesserte technische Merkmale, polierte Fliesenböden und kernsanierte Badezimmer. Im Zuge dessen wird die komplette technische Gebäudeausstattung, wie zum Beispiel Rohrleitungen, Kabel sowie Klimaanlagen, komplett ausgetauscht und erneuert.

„Für mich ist es eine Herzensangelegenheit unseren Mitarbeitern und Gästen ein positives Signal für die Zukunft zu setzten und weiterhin in unser Produkt zu investieren. Berlin ist ein hart umkämpfter Markt und wir möchten auch weiterhin unseren Gästen den höchsten Komfort und individuellen Service bieten – ab September mit einem top modernen Zimmerprodukt“ sagt Michael Frenzel, General Manager des Hotel Palace Berlin.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge. 

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.

Das Bio Berghotel Ifenblick im Allgäuer Bergdorf Balderschwang hat nach umfangreichen Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Zentraler Bestandteil ist das neu geschaffene Panorama-Spa mit Outdoor-Infinity-Pool und Hallenbad.

Das Conrad Hamburg erweitert sein Angebot im Levantehaus um ein 1.000 Quadratmeter großes Spa. Neben dem größten Hotelpool der Stadt setzt das Haus auf ein neuartiges Longevity-Konzept mit medizinisch orientierten Anwendungen.

Das Grand Hotel Central in Barcelona hat sein Wellness-Angebot erweitert. Auf der hoteleigenen Dachterrasse „La Terraza del Central“ wurde eine Panorama-Sauna in Betrieb genommen, die Gästen einen direkten Blick über die Stadt ermöglicht.

Limehome baut sein Angebot in München massiv aus. Durch die Übernahme des Hotel Miano in Pasing und einen geplanten Neubau nahe dem Hauptbahnhof kommen 174 neue Einheiten zum Portfolio hinzu. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation bestehender Hotelstrukturen.

Die Region Hannover bleibt das Schlusslicht bei der deutschen Hotelzimmerauslastung. Während andere Großstädte deutlich höhere Werte erzielen, streitet die Branche in Hannover über die Verwendung der Beherbergungssteuer und fordert eine effektivere Vertriebsstrategie für den Tourismusstandort.

Hamburg festigt seine Rolle als Tourismusmagnet: Mit 16,5 Millionen Übernachtungen und der bundesweit höchsten Hotelauslastung blickt die Hansestadt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Für 2026 versprechen große Jubiläen, neue Musical-Premieren und Museumsprojekte weiteres Wachstum.