Hotel Säntispark eröffnet Schoggi-Zimmer

| Hotellerie Hotellerie

Schokolade macht glücklich. Ferien natürlich ebenso. Das Hotel Säntispark in Abtwil in der Schweiz ermöglicht mit Übernachtungen im Schoggi-Zimmer also Glück im Doppelpack. Carmen Fust und Luana Baumgartner, Polydesign 3D-Lernende der Migros Ostschweiz, haben zwei Doppelzimmern des Hotels ein süßes Interieur verpasst. Sie hatten sich in einem internen Wettbewerb mit ihren Ideen gegen zwei andere Lernende durchgesetzt. Während das eine Zimmer mit Braun- und Goldtönen die edle Seite der Schokolade in den Fokus rückt, bietet das andere Zimmer einen verspielten, lockeren Rahmen. Kleine Details machen die beiden Räume einzigartig: Sitzsäcke in Form eines Schokoriegels, Weisheiten rund ums Thema Schokolade und Bänke in Form von Schokoladentafeln.
 

Die beiden Zimmer können je nach Bedarf über eine Türe miteinander verbunden werden und sind so auch für Familien geeignet. «Der Säntispark ist mit der Bäder- und Rutschenwelt bereits sehr attraktiv für Familien. Mit den neuen Schoggi-Zimmern bieten wir ein zusätzliches Highlight», sagt Hoteldirektor Roland Rhyner.

Entstanden sind die Themenzimmer in Zusammenarbeit mit dem nur 15 km entfernt liegenden Maestrani’s Chocolarium. Ein Eintritt in die Schokoladenfabrik in Flawil ist bei jeder Übernachtung inbegriffen. Bei Maestrani ist die Freude über das neue Angebot ebenfalls groß. CEO Markus Vettiger betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im Tourismus: «Nur mit gewinnbringenden Kooperationen gelingt es uns, im umkämpften Tourismusmarkt noch mehr Gäste für die Angebote in der Ostschweiz zu begeistern. Wir sind stolz, dass unser Schoggi-Erlebnis mit den beiden Hotelzimmern ergänzt wird.» Für einen garantiert glücklichen Aufenthalt steht für die Gäste selbstverständlich auch jede Menge Schokolade zum Genießen bereit.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.