Hyatt kehrt nach Polen zurück

| Hotellerie Hotellerie

Hyatt hat die Eröffnung des Hyatt Place Krakow bekanntgegeben, dem ersten Hyatt-Haus in der südpolnischen Stadt. Das neue Hotel kennzeichnet zudem die Rückkehr der Marke Hyatt nach Polen. Das Hotel liegt im Stadtteil Krowodrza, der sogenannten "grünen Lunge Krakaus", mit vielen Grünanlagen und öffentlichen Parks. 

Inspiriert von den nahegelegenen Blonia- und Jordana-Parks und angelehnt an die künstlerische Tradition der Stadt, verbindet das Hotel natürliche Materialien mit Original-Kunstwerken des polnischen Künstlers Karol Banach. Die 216 Zimmer und Suiten verfügen über separate Arbeits- und Wohnbereiche und sind unter anderem mit Smart-TVs mit HD-Streaming-Funktion und kostenlosem WLAN ausgestattet.

„Wir freuen uns, die Marke Hyatt mit der Eröffnung des Hyatt Place Krakau zurück nach Polen zu bringen“, erzählt Beata Kowalczyk, General Manager des Hotels. „Das Hyatt Place bietet Gästen in Krakau eine Unterkunft, die auf die Bedürfnisse internationaler Reisender zugeschnitten ist – ganz egal ob auf Geschäftsreise oder bei einem Wochenendtrip. Unser komfortables Design gepaart mit einzigartigem Service sorgt für einen gelungenen, entspannten Aufenthalt im malerischsten Viertel der Stadt."

Das ZOOM Restaurant heißt sowohl Gäste als auch Einheimische willkommen. Unter der Leitung des Küchenchefs Milosz Kowalski, der für seine polnische Küche bekannt ist, bietet die ganztägig geöffnete Speisekarte neben internationalen Klassikern auch lokal inspirierte Gerichte.

Das Hyatt Place Krakow ist das erste Hyatt Place Hotel in Polen und liegt in einem historischen Teil der Stadt. Im Süden Polens, an der Grenze zu Deutschland und der Tschechischen Republik, reiht es sich in neun Hyatt Place Hotels in Europa ein. Dazu gehören das Hyatt Place Zurich Airport The Circle in der Schweiz, das Hyatt Place Paris Charles de Gaulle Airport in Frankreich und das Hyatt Place Frankfurt Airport in Deutschland. Weiter ergänzen das Hyatt Place Amsterdam Airport in den Niederlanden sowie Hyatt Place London City East, Hyatt Place London Heathrow Airport und Hyatt Place West London Hayes im Vereinigten Königreich das Portfolio.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.