Hyatt stellt Grand Hyatt La Manga Club and Resort in Spanien vor

| Hotellerie Hotellerie

Eine Hyatt-Tochtergesellschaft hat einen Franchisevertrag für das Grand Hyatt La Manga Club and Resort abgeschlossen. Nach Renovierungsarbeiten wird das Haus mit 192 Zimmern Mitte 2023 sein Markendebüt als Grand Hyatt in Spanien feiern.

Das Grand Hyatt La Manga Club and Resort liegt in der Enklave La Manga Club in Murcia. Nach einer Renovierung, die im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein soll, werden die 192 Gästezimmer des Hotels, darunter eine große Royal Suite und sechs weitere Suiten, neugestaltet. Zudem wird es eine Reihe neuer kulinarischer Angebote, eine neue Sushi-Bar und ein gehobenes gastronomisches Restaurant geben.

„Mit dem Grand Hyatt La Manga Club and Resort setzen wir einen wichtigen Meilenstein in unserem Markenwachstum in Europa" so Felicity Black-Roberts, Vice President Development Europe. Es ist bereits unsere dritte Zusammenarbeit mit der Grupo Inversor Hesperia in Spanien, die unsere Beziehungen zu führenden Eigentümern und das Renommee unseres vielfältigen und dynamischen Markenportfolios unterstreicht".

„Wir freuen uns sehr, erneut mit Hyatt zusammenzuarbeiten, um die Marke Grand Hyatt nach Spanien zu bringen", sagt der CEO von Hesperia, Jordi Ferrer. " Das Grand Hyatt La Manga Club and Resort ist der ideale Ort für anspruchsvolle Reisende, die bei ihrem Besuch in Murcia nach unvergleichlicher Eleganz und Luxus suchen.“

Das Grand Hyatt La Manga Club and Resort wird das erste Hotel der Marke Grand Hyatt in Spanien sein und wird durch das bereits angekündigte Grand Hyatt Lanzarote ergänzt, das im Jahr 2025 eröffnet werden soll. Das Grand Hyatt La Manga Club and Resort und das Grand Hyatt Lanzarote ergänzen das Portfolio um bekannte europäische Häuser wie das Grand Hyatt Berlin in Deutschland, das Grand Hyatt Athen in Griechenland und das Grand Hyatt Istanbul in der Türkei.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.