Hyatt: Unbound Collection expandiert in China

| Hotellerie Hotellerie

Hyatt hat die Eröffnung eines neues Hotels der Unbound Collection in China bekanntgegeben. Für die Marke ist das "Commune by the Great Wall" bereits das sechste Haus im Land. Das Hotel mit 176 Zimmern liegt am Fuße des Shuiguan-Gebirges etwas mehr als eine Autostunde von der Innenstadt Pekings entfernt.

"Wir freuen uns sehr, die Marke Unbound Collection von Hyatt in China mit Commune by the Great Wall zu erweitern, einem einzigartigen Rückzugsort, der die natürliche Schönheit der Umgebung mit moderner Architektur verbindet", sagte Stephen Ho, President of Growth and Operations im asiatisch-pazifischen Raum bei Hyatt . "Wir freuen uns darauf, dass das Hotel seine Gäste zu einem friedlichen Zufluchtsort einlädt, wo sie neben einer der berühmtesten UNESCO-Welterbestätten Chinas geschichtsträchtige Erlebnisse genießen können."

Das Hotel, das von 12 asiatischen Architekten entworfen wurde, verfügt das Hotel über 176 Zimmer und Suiten, die auf 36 Villen verteilt sind. Jede Villa hat ihr eigenes Designthema, von der japanisch inspirierten Bambuswand mit fünf Schlafzimmern und einer Teestube bis hin zum "Forest House" mit sechs Schlafzimmern, das die Wälder der Umgebung widerspiegeln soll. Das Restaurant des Hauses bietet chinesische Küche mit einem Schwerpunkt auf den Aromen der nördlichen Region Chinas.

Im hoteleigenen Spa warten mit 15 Spa-Räume und ein Fitnesscenter, für junge Gäste gibt es einen "Kids Club". Eine der Villen bietet 100 Quadratmeter Multifunktionsfläche für Tagungen, während der 856 Quadratmeter große Ballsaal für Konferenzen und Ausstellungen geeignet ist.

"Wir freuen uns, Gäste zu einem einzigartigen Rückzugsort in Commune by the Great Wall einzuladen", sagte Ivan Seet, General Manager des Hotels. "Hier können die Gäste in unseren atemberaubenden Villen ihr eigenes Refugium finden und Abenteuer für alle Sinne inmitten der Landschaft entdecken."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.

Firmen mieten bei Havens Living Wohnungen für ihre Beschäftigten: Seit September 2025 sind es nach Unternehmensangaben bereits 400 Apartments in Frankfurt, Berlin und Hamburg. International Campus will die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern ausbauen.

Nach Datenlecks bei Buchungsdienstleistern nutzen Kriminelle echte Reservierungsdaten für betrügerische Nachrichten. Niedersachsens Datenschutzbehörde erläutert, welche Gäste Betriebe informieren müssen und welche technischen Maßnahmen vorgesehen sind.

Das Sheraton Fuerteventura Beach, Golf & Spa Resort schließt Ende September 2026 für eine umfassende Renovierung. Die Wiedereröffnung des Fünf-Sterne-Hotels auf den Kanaren ist für den 1. Mai 2027 geplant.

Das Hotelcamp Reinsehlen entwickelt sein Konzept weiter und tritt als Lodge Reinsehlen auf. Zur Neuausrichtung gehören eine überarbeitete Lobby, geplante Ruheplattformen und ein stärkerer regionaler Bezug in der Gastronomie.

Die US-Verbraucherschutzbehörde FTC bereitet laut Reuters ein Vorgehen gegen Booking Holdings wegen möglicherweise irreführender Hotelwerbung vor. Nach Angaben einer dieser Personen könnten die möglichen Strafen mehr als 500 Millionen Dollar betragen.

Die Motorworld Group plant am Hockenheimring eine neue Erlebnis- und Veranstaltungswelt. Das Projekt soll Motorsport, Handel, Werkstätten, Hotellerie, Gastronomie, Veranstaltungen und Dienstleistungen an dem Rennsportstandort miteinander verbinden.