IFA Fehmarn Hotel wird modernisiert

| Hotellerie Hotellerie

Das IFA Fehmarn Hotel & Ferien-Centrum befindet sich derzeit in einer Phase umfassender Modernisierungsmaßnahmen. Das Vorhaben umfasst die Aktualisierung der Hotelzimmer, Apartments sowie verschiedener Innen- und Außenbereiche der Anlage, die als architektonisches Wahrzeichen der Insel Fehmarn gilt.

Rezeption und Lobby sowie weitere öffentliche Flächen haben laut Unternehmensangaben bereits eine Umgestaltung erfahren. Das neue Gestaltungskonzept setzt dabei auf natürliche Materialien, helle Hölzer und textile Strukturen in Kombination mit warmen Farbakzenten. Ziel dieser Maßnahmen sei eine moderne Interpretation der maritimen Identität des Standorts. Nach Angaben des Betreibers erfolgt die Umsetzung der weiteren Schritte im laufenden Betrieb.

Juan Pita Urgoiti, Managing Director IFA by Lopesan Hotels, erklärt dazu: „Mit der Modernisierung entwickeln wir das IFA Fehmarn Hotel & Ferien-Centrum behutsam weiter mit viel Respekt für seine besondere Architektur und seine lange Geschichte als Urlaubsklassiker am Meer. Gleichzeitig schaffen wir noch mehr Komfort und ein frisches Ambiente, damit unsere Gäste weiterhin eine entspannte Auszeit genießen können.“
 

Denkmalschutz bestimmt Rahmenbedingungen

Arne Jacobsen, der dänische Architekt, entwarf den Gebäudekomplex, der heute unter Denkmalschutz steht. Aufgrund dieses Status folgt die Modernisierung dem Prinzip des Weiterbauens am Bestand, um die Identität des Ensembles zu bewahren. Die Arbeiten konzentrieren sich nacheinander auf die sogenannten Fernblickhäuser sowie das Apartmenthaus Vitamar.

Die Maßnahmen werden laut Mitteilung so strukturiert, dass Beeinträchtigungen für Urlauber minimiert werden. Für die Sommermonate sind keine Arbeiten vorgesehen, die den Aufenthalt stören könnten. Die nächste Phase der baulichen Veränderungen soll planmäßig Ende Herbst 2026 beginnen. Das Hotel richtet sich mit seinem Angebot an verschiedene Zielgruppen wie Paare, Gruppenreisende und Familien, wobei auch Hundebesitzer ausdrücklich einbezogen werden.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die IHG-Marke Ruby hat mit dem Ruby Lilou ihr erstes Hotel in Frankreich eröffnet. Das Haus in Marseille verfügt über 237 Zimmer und wird gemeinsam mit dem neuen Ruby Yani Workspace betrieben.

Novum Hospitality weist für 2025 Gesamterlöse von 450,9 Millionen Euro aus, 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Zugleich integrierte die Hotelgruppe 40 Bestandshotels in die IHG-Systeme und sicherte acht Neubauprojekte.

Likestay erweitert sein Portfolio um zwei gepachtete Hotels auf rund 250 Zimmer. In Bochum übernimmt die Marke den Betrieb des bisherigen Wald & Golfhotels Lottental aus der Insolvenz, in Regensburg das bisherige Atrium im Park Hotel.

Aroundtown hat auch das HanseDom Hotel in Stralsund an Sunday Hotels vermietet. Das Hotel soll vollständig renoviert und dafür vorübergehend geschlossen werden; parallel ist eine Modernisierung des HanseDom geplant.

Premier Inn plant ein Hotel mit 244 Zimmern im Münsteraner Quartiersensemble „Drei Schwestern“. Das Haus am Dortmund-Ems-Kanal soll 2029 eröffnet werden.

Hotel Indigo hat weltweit das 200. Hotel eröffnet. Die zur IHG-Hotelgruppe gehörende Marke verdoppelte damit seit 2019 die Zahl ihrer eröffneten Häuser. Weitere 134 Hotels befinden sich derzeit in der Entwicklung.

Generator erweitert seine Präsenz in London und Paris. Das Unternehmen übernimmt das Novotel London Greenwich und unterzeichnet einen Managementvertrag für ein Bürogebäude im 13. Pariser Arrondissement.

LaPosch – Living Lands hat in Biberwier in Tirol eine umfangreiche Erweiterung eröffnet. Zehn neue Unterkünfte, ein neues Torhaus mit Gastronomie und ein Gartenbad ergänzen das bestehende Chalet-Dorf.

Wyndham Hotels & Resorts hat das Vienna House by Wyndham Frankfurt South eröffnet. Das Hotel in Sachsenhausen startet mit 104 Zimmern und soll bis Ende 2027 auf 139 Zimmer und Suiten erweitert werden.

B&B Hotels hat erste Häuser der Revo Hospitality Group übernommen und betreibt damit erstmals mehr als 250 Hotels in Deutschland. Weitere Standorte sind bereits vertraglich gesichert und befinden sich in der Vorbereitung.