Imperial Riding School - erstes Autograph Collection Hotel in Österreich öffnet im Mai

| Hotellerie Hotellerie

Die Imperial Riding School, Autograph Collection, wird im Mai in der Wiener Ungargasse seine Pforten öffnen und damit das Markendebüt der Autograph Collection Hotels in Österreich markieren. Das Hotel bietet 342 Gästezimmer, die im neuen Designkonzept gestaltet sind, das von reiterlicher Eleganz geprägt ist, einen Wellnessbereich mit Pool, Fitnessbereich mit Sauna und Dampfbad sowie einen Garten. Für die Kulinarik sorgen das Elstar Restaurant und die Bar The Farrier. 

„Unser Hotelkonzept ist so vielfältig und lebendig wie das Umfeld, in dem wir uns hier befinden. Eine inspirierende Mischung aus Formalität mit einer Prise Exzentrik, Eleganz mit unkonventionellem Charme und Wiener Spirit schafft eine Atmosphäre, in der es sich ungezwungen wohlfühlen lässt", verrät der General Manager Jürgen Fleischhacker die wichtigsten Eckpunkte der neuen Positionierung.

Secret Garden in Wien Landstraße

Dort, wo sich einst die Obstgärten des Gartenpalais Harrach befanden, offenbart sich der größte innerstädtische Privatgarten Wiens. Armand Thelen, Director of Sales and Marketing, beschreibt, warum das Hotel reizvoll für besondere Tage und Anlässe ist: „Die Imperial Riding School, Autograph Collection, verkörpert eine Geschichte von Wien, die noch unerzählt ist, und erweckt einen zauberhaften Ort in dieser Stadt zu neuem Leben. Das elegante Ambiente ist visuell geprägt von der Geschichte des Hauses, die mit Königtum, Pferden und Reiterei verbunden ist, von der Natur, die sich im blühenden Garten zeigt, und von den künstlerischen Impulsen des Viertels - aber es gibt auch Raum für Besucher und Gäste, ihre eigene Geschichte zu gestalten.“

Neben den Möglichkeiten, die das historische Gebäude und der Garten bieten, können Räumlichkeiten für Workshops, Tagungen und Kongresse für bis zu 375 Personen angemietet werden. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.