Individueller Luxus - Allgäuer Bergwald Chalets starten in Oberstaufen

| Hotellerie Hotellerie

Es ist ein mutiger Wurf im Walde: Seit diesem Monat sind die Türen der Allgäuer Bergwald Chalets in Oberstaufen für Gäste geöffnet. Das 5-Sterne-Hideaway inmitten der ursprünglichen Natur des Allgäuer Bergwalds besteht aus 25 Apartments und fünf Chalets, einem Restaurant und einem Spa. Entstanden ist ein harmonischer Kraftort für Menschen, die individuellen Luxus, bewusste Ruhe und grenzenlose Freiheit fernab vom Alltag suchen. Das kleine feine Juwel in Oberstaufen im Allgäu, das zu den Romantik Hotels & Restaurants gehört, ist nur ein Katzensprung von der Schweiz entfernt.

Sie stehen mitten im Walde: die Allgäuer Bergwald Chalets. Und dieser ist Programm, denn wer Stille und Erholung in der Natur sucht, findet diese im Allgäu bei Oberstaufen mit Sicherheit. Auf 1000 Metern über Meer, fernab vom Trubel des Alltags, ist in den letzten zweieinhalb Jahren ein aussergewöhnlicher Rückzugsort entstanden. Ein nach Kriterien der Nachhaltigkeit gestalteter Ort der Entschleunigung und Regeneration, der durch seine Unaufgeregtheit, Echtheit und Schnörkellosigkeit besticht. Die Allgäuer Bergwald Chalets bestehen aus 25 grosszügigen, komfortabel eingerichteten Apartments und fünf Chalets.

Auf Wunsch mit Butler-Service

Die fünf Chalets bieten 100 Quadratmeter Erholungsfläche für bis zu vier Personen. Sie sind mit hochwertigen Materialien ausgestaltet und in modern-minimalistischem Design gehalten. Die Chalets verfügen überdies alle über vollständig ausgestattete Küchen, ein gemütliches Cheminée mit Gas sowie zwei Schlafzimmer und zwei Bäder. Dieses Angebot richtet sich bewusst an Gäste, die sich nach Raum, Ruhe und luxuriöser Eigenständigkeit sehnen. In den 25 Apartments mit einer Grösse zwischen 28 und 90 Quadratmetern gibt es ebenfalls eine komplett eingerichtete Küche, ein oder zwei Schlafzimmer sowie zu jedem Schlafzimmer ein extra Bad. Sowohl in den Chalets als auch in den Apartments steht der Luxus eines optionalen Butler-Services zur Verfügung.

Der Wald ist Programm

Der Hauptdarsteller – nomen est omen – ist hier der Wald. Und damit liegt auch auf der Hand, dass die direkte Begegnung mit den einheimischen Fichten im Stile des Waldbadens (vom japanischen Shinrin Yoku herkommend) hier Programm ist. In von Experten geführten Sessions erleben Gäste die intensive Atmosphäre des Nadelwaldes. Wissenschaftlich belegt ist: Der Aufenthalt im Wald kann den Blutdruck senken, den Cortisolspiegel regulieren, Stress reduzieren, das Immunsystem stärken und die geistige Klarheit fördern.

Kulinarik auf Sterneniveau – inspiriert von der Natur

Reisen geht bekanntlich auch durch den Magen. Die Kulinarik in den Allgäuer Bergwald Chalets – unter Federführung von Chefkoch Jürgen Kerschbaum – verbindet höchste Qualität mit dem Wunsch nach Freiheit und Auswahl. Gäste entscheiden selbst, ob sie im stilvollen Restaurant speisen, sich eine individuell zusammengestellte Frischebox liefern lassen oder in ihrer eigenen Designküche kochen. Auf der Karte stehen exklusive Kompositionen mit regionalen Zutaten, veredelt durch Akzente aus dem Wald. Dazu gehören etwa Spezialitäten wie der Fichtenspitzen-Sirup, ein Gelee aus Tannennadeln oder Signature Drinks wie der «Evergreen Negroni», der «Pine Tip Spritz» oder der «Summit Martini». Entsprechende Arrangements wie jenes namens «WaldGenuss – Gourmet Edition» liefern das perfekte Paket zum grenzenlosen Geniessen.

Spa trifft auf Medical Wellness

Wie das Shinrin Yoku, also das Baden draussen im Wald, ist auch der Spa-Bereich ein Blickfang und kräfteförderndes Gesamterlebnis. Der Indoor-Pool eröffnet den passenden Waldblick, hinzu kommen eine Aussensauna, eine Ice-Lounge, weitläufige Ruheräume und Sandliegen. Ergänzt wird das Angebot durch hochwertige Massagen und apparative Kosmetik wie Lifting, Bodyshaping oder Lymphdrainage. Einen besonderen Stellenwert räumt das Hideaway für Erholungssuchende der Medical Wellness unter Leitung eines erfahrenen Heilpraktikers ein. Unter fachmännischer Anleitung werden hier auch Sauerstoff- und Bio-Resonanz-Therapien angeboten. Eine Attraktion sind auch Anwendungen aus der Hydrotherapie, nicht zuletzt das gezielte Eisbaden, das den regenerativen Effekt zusätzlich fördert.

Allgäu aktiv erkunden – beim Wandern, Golfen und mit tierischen Freunden

Die Aktivitäten rund um das Hideaway sind vielfältig. Unzählige Wander- und Radwege führen direkt in den Allgäuer Bergwald – das Besondere: Das Erlebnis beginnt direkt vor der Tür. Ob mit der Seilbahn auf den Gipfel, bergsteigen oder entspannt spazieren: Die Gäste wählen, wie aktiv oder ruhig ihre Auszeit sein soll. Golfer wiederum wähnen sich im Allgäu in einem wahren Paradies: Durch eine Kooperation mit «Oberstaufen Golf Plus» ist täglich ein Greenfee auf einem von fünf ausgewählten Plätzen inklusive. Das dazu passende Arrangement «Golf & Gourmet» liefert den Steilpass für dieses Gesamterlebnis. Auch Hunde sind in den Allgäuer Bergwald Chalets herzlich willkommen. Unter dem Label «Companion Connection» profitieren Tierfreunde von einem wegweisenden Konzept: Es kombiniert Tierkommunikation mit individuellem Coaching für Halter – ergänzt durch viel gemeinsame Zeit in der Natur.

Wie alles begann: Vom Lost-Place zum Luxus-Hideaway

Hinter den Allgäuer Bergwald Chalets stehen die Unternehmer Rolf Mezger, Alexander von Hofen und Martin Wulf. Ihre Vision ist bestechend einfach und anspruchsvoll zugleich: Sie wollten im Allgäuer Wald einen Ort für Regeneration, Rückzug und Luxus schaffen – verbunden mit höchster Nachhaltigkeit. Die Homberger Hütte, die hier einst stand, wurde bis auf das Fundament zurückgebaut und in ein energieeffizientes Hideaway (das den Kriterien des EE40-Standards genügt) verwandelt. Ziel ist es, den ökologischen Fussabdruck des Betriebs so gering wie möglich zu halten. Dies soll unter anderem mittels nachhaltiger Architektur, innovativen Technologien, papierlosen Abläufen und vielem mehr gelingen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Messegelände Hannover entfaltet laut einer aktuellen Studie eine erhebliche ökonomische Wirkung auf das regionale Gastgewerbe. Allein in Hannover werden in einem durchschnittlichen Messejahr mehr als 120 Millionen Euro im Gastgewerbe umgesetzt.

Praemia widerspricht Novum nach der Schließung des Crowne Plaza Frankfurt. Die Eigentümerseite verweist auf geplante Sanierungsgespräche und erklärt, nach ihrer Kenntnis habe keine behördliche Entscheidung die Schließung erforderlich gemacht.

Nach der Wiedereröffnung im Juni hat das Taj Hessischer Hof Frankfurt seine offizielle Eröffnung gefeiert. Die Bombay Brasserie und Jimmy’s Bar belegen in einem regionalen Restaurantführer bereits erste Plätze.

Frasers Hospitality führt mit Fraser Suites Reserve eine neue Luxusmarke für Serviced Living ein. Das erste Haus mit 255 Zimmern soll ab Dezember 2026 in Bangkok schrittweise Gäste empfangen.

Nach dem Fund eines Schadcodes hat Atlantic Hotels seine Websites vorübergehend abgeschaltet. Besucher seien zuvor aufgefordert worden, schädliche Tastenkombinationen einzugeben. Ob jemand der Aufforderung folgte, ist nach Angaben der Hotelgruppe unbekannt.

Citygrove will nach drei Hotelprojekten in Deutschland weiter wachsen und die Zusammenarbeit mit Premier Inn fortsetzen. Die bisherigen Immobilien in Hannover, Lübeck und Düsseldorf wurden nach Unternehmensangaben mit einem Kredit über 83 Millionen Euro langfristig umfinanziert.

Im Berwanger Hof in Tirol gingen einst Film- und Fernsehstars ein und aus. Nach Investitionen von rund 55 Millionen Euro öffnet die Hotellegende am 25. September für einen Tag der offenen Tür. Ab Dezember sollen Gäste im neuen Haupthaus übernachten.

H World International plant für Dezember 2026 die Eröffnung des Steigenberger Hotel Elephantine Island Aswan. Das Hotel auf Elephantine Island wird derzeit renoviert und soll über 178 Zimmer und Suiten verfügen.

BWH Hotels Central Europe brachte im Best Western Premier Hotel Rebstock in Würzburg vierzig Nachwuchskräfte zum jährlichen Best Talents Day zusammen, um Schlüsselkompetenzen und den unternehmerischen Generationenwechsel zu fördern.

Die Österreichische Hotelvereinigung hat bei der EU-Kommission Beschwerde gegen Booking.com eingelegt. Sie beanstandet unter anderem Preisnachlässe, Platzierungen, Zahlungsgebühren und Hotelsperren.