IntercityHotel Hannover Hauptbahnhof Ost feiert Richtfest

| Hotellerie Hotellerie

Im Herzen Hannovers entsteht derzeit das IntercityHotel Hannover Hauptbahnhof Ost. Es ist das zweite Haus der Marke am Standort. Ein knappes Jahr nach der Grundsteinlegung konnte heute mit Oberbürgermeister Stefan Schostok, knapp 300 Gästen und Bauschaffenden das Richtfest am Andreas-Hermes-Platz gefeiert werden.

„Das Konzept IntercityHotel passt perfekt zur Messestadt Hannover“, so Joachim Marusczyk, Gründungsgeschäftsführer der IntercityHotel GmbH, „Mit der zentralen Lage, der kostenlosen Nutzung des ÖPNV und dem digitalen Check-In/Check-Out sind wir der ideale Partner für Messebesucher, Tagungsgäste und Städtereisende. Mit dem zweiten IntercityHotel in Hannover werden wir für unsere Gäste künftig noch mehr Angebot schaffen.“

In den vergangenen Wochen und Monaten wurde der Rohbau für das geplante IntercityHotel mit 15 Etagen auf 54 Meter hochgezogen. Hinter der farbigen Keramikfassade des 5-eckigen Hotelturms entstehen 220 Hotelzimmer sowie Restaurant- und Konferenzflächen.

„Nach über 17 Jahren hat die Landeshauptstadt Hannover endlich wieder ein Hochhaus, das mehr als 50 Meter misst! Und wir sind stolz darauf, dass wir es sind, die das geschafft haben“, erklärt Bernd Rathenow, Geschäftsführer der bauwo Grundstücksgesellschaft, die den Neubau für IntercityHotel realisiert.

Das Haus befindet sich nach den Markenstandards in zentraler Lage und mit Verkehrsanbindung an der Ostseite des Hauptbahnhofs Hannover. Im Übernachtungspreis wird wie bei allen Hotels der Marke das FreeCityTicket enthalten sein, das zur kostenlosen Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs berechtigt.

Das Hotel bewegt sich im upper-midscale-Bereich und wird über 220 Zimmer sowie fünf Konferenzräume verfügen. Modernes Innendesign des italienischen Architekten Matteo Thun sorgt für helle, großzügige Räume mit Wohlfühlatmosphäre. Das neue Hotel ergänzt das bereits bestehende IntercityHotel an der Südwestseite des Hauptbahnhofs Hannover, das in 2009 eröffnet hat. Es wird über einen Pachtvertrag betrieben. Vertragspartner ist die bauwo Grundstücksgesellschaft. Die Eröffnung ist für das erste Quartal 2020 geplant.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.