IntercityHotel Hildesheim eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hospitality hat das neue IntercityHotel Hildesheim eröffnet. Verantwortlich für das Interior Design des Hotels, das unmittelbar am Bahnhof und unweit der historischen Altstadt gelegen ist, ist der italienische Designer und Architekt Matteo Thun, der mehrfach weltweit für seine Produktdesigns und Hotels ausgezeichnet wurde. Das Hotel verfügt über 150 Gästezimmer, eine BistroLounge, eine Bar, ein Restaurant sowie drei kombinierbare Konferenzräume. 

„Mit seiner Lage im Herzen Deutschlands ist Hildesheim ein idealer Ort für die Marke IntercityHotel, die an den wichtigen Wirtschafts- und Tourismusstandorten präsent ist“, sagt Christian Kaschner, Geschäftsführer der IntercityHotel GmbH. „In Hildesheim legen wir mit dem Hotel schon heute die Grundlagen für den wiedererstarkenden Geschäfts- und Freizeitmarkt in der zweiten Jahreshälfte 2021. Unser Dank gilt unserem Partner, der B&L Gruppe.“

Die B&L Gruppe aus Hamburg hat das IntercityHotel in Hildesheim entwickelt und ist Vertragspartner der IntercityHotel GmbH. „In unserer Zusammenarbeit mit der IntercityHotel GmbH blicken wir auf zehn erfolgreiche Projekte in ganz Deutschland zurück. Diese Partnerschaft hat sich - auch unter den erschwerten Bedingungen der letzten Monate -bestens bewährt. Das überzeugende Konzept und die verkehrsgünstige Lage sind hervorragende Voraussetzungen für den zukünftigen Erfolg des IntercityHotel Hildesheim“, sagt Thorsten Testorp, Geschäftsführender Gesellschafter der B&L Gruppe.

Birgit Borchert, Direktorin des IntercityHotel Hildesheim, ergänzt: „Es ist für mich ein besonderes Highlight, in diesen herausfordernden Zeiten ein Hotel eröffnen zu dürfen. Hildesheim ist ein toller Standort, der durch seine zahlreichen Sehenswürdigkeiten, seine Kulturszene und natürlich auch durch die vielen Unternehmen perfekt zum Gästemix von IntercityHotel passt.“


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.