InterContinental: Luxus im Steinbruch 

| Hotellerie Hotellerie

Zum Ende des Jahres wird die InterContinental-Gruppe das Shanghai Wonderland eröffnen Das Luxushotel ist wirklich spektakulär: Das Haus liegt in einem ehemaligen Steinbruch im Südwesten Shanghais. Von 18 Stockwerken befinden sich nur zwei Etagen oberhalb der Erdoberfläche. 

Weitere 16 liegen unterhalb, zwei davon sogar unter Wasser. Auf einer Fläche von mehr als 61.000 m2 hat das Hotel 336 Zimmer und Suiten, ausgestattet mit Balkonen, von denen Gäste den Blick auf die Wasserfälle der umgebenden Steinklippen genießen können.

Bei der Planung dieses einzigartigen Gebäudes setzte die InterContinental Hotels Group bewusst nicht auf die in der Region traditionelle Wolkenkratzer-Architektur. Stattdessen soll die Nobelherberge zeigen, wie Raumgewinnung unter der Erde gelingen kann, und bindet zugleich die natürlichen Gegebenheiten des Steinbruchs mit ein.

Mit Ebenen, die bis zu 88 Meter unter der Erde liegen, schafft das Hotel eine neue Verbindung zwischen Stadt und Natur. So wird ein verlassener Steinbruch zum Kleinod abseits der Großstadt. Auch in Shanghai boomt der Tourismus, die Besucherzahlen steigen. Neue Lösungen für effiziente Raumnutzung sind gerade hier besonders gefragt.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Verkehrsbuero Hospitality aus Österreich hat die Betriebsführung des ibis Styles Bad Reichenhall übernommen und vollzieht damit seinen Markteintritt in Deutschland. Sämtliche Mitarbeiter werden vom neuen Betreiber übernommen.

Ein Joint Venture aus Reiß & Co. Gruppe und PEG Hamburg hat mit dem Bau eines neuen Premier Inn Hotels mit 296 Zimmern in der Hamburger Adenauerallee begonnen. Es wird bereits das achte Haus der Hotelmarke in der Hansestadt.

Die Lerch Genusswelten haben den Betrieb des Bayerischen Hofs und des Hotels Reutemann-Seegarten in Lindau übernommen. Alle bisherigen Mitarbeiter sollen in den Häusern bleiben, für den Wellnessbereich kündigt das Familienunternehmen Investitionen an.

Ein Geschäftsmann soll Gelder für Irans Machtapparat verschoben haben. Konten eines Hotel-Betreibers bei Frankfurt wurden eingefroren. Laut OVG können sie nicht vorzeitig freigegeben werden.

Die Honestis-Gruppe hat mit der DHO Deutsche Hotel Operations GmbH einen neuen White-Label-Betreiber für die D-A-CH-Region gegründet. Geschäftsführer und Mitgesellschafter ist Björn Weidner, erstes Hotel ist das Mercure Hotel Frankfurt Eschborn Helfmannpark.

Die Motel One Group übernimmt das Hyperion Hotel Salzburg und führt das denkmalgeschützte Palais Faber künftig unter der Marke The Cloud One Hotels weiter. Auch die Mitarbeiter werden übernommen.

Das Berliner Luxushotel Adlon kann nach einer Abstimmung der Gesellschafter vorerst nicht verkauft werden. Die zuständige Immobiliengesellschaft will ihre Pläne aber weiter verfolgen.

Ennismore und Central Pattana bringen die Marke 25hours im ersten Quartal 2029 nach Bangkok. Das Hotel mit 345 Zimmern entsteht am Siam Square. Nach dem Standort in Jakarta handelt es sich um das zweite Hotel der Marke in Asien.

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.