Kempinski Hotel Corvinus Budapest mit fünf neuen Executive Suiten

| Hotellerie Hotellerie

Die komplette Renovierung von fünf Ecksuiten im Kempinski Hotel Corvinus Budapest, deren Design vom ungarischen Biva Atelier entworfen wurde, ist nun abgeschlossen. Insgesamt stehen Gästen nun 15 Executive Suiten zur Verfügung. 

Durch die großen Erkerfenster im Wohnzimmer strömt viel Licht in die neuen Suiten. Die Suite besteht aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer und zwei Bädern, wobei das Ledersofa im Wohnzimmer in ein zusätzliches Bett verwandelt werden kann. Bucht der Gast zudem ein angrenzendes Zimmer, ergibt sich eine Familiensuite mit zwei Schlafzimmern, die durch einen abschließbaren Vorraum vom Gästeflur getrennt wird.

Die Vision der Designerinnen Szilvia Lőrincz und Bea Zsilinszky war es, ein Interieur zu schaffen, das mit zeitgemäßem, zurückhaltenden, aber kosmopolitischen Design den Ansprüchen von Geschäftsreisenden wie auch Freizeitreisenden gleichermaβen gerecht wird. Durch die pastelligen Farbharmonien sollen die neuen Suiten den Geschmack von Gästen unterschiedlichen Geschlechts, Alters und Nationalität treffen. Arbeits- und Ruhebereich sind voneinander getrennt, sodass auch kleine Geschäftstreffen im Wohnzimmer stattfinden können.

Das Design verbindet unterschiedliche Materialien miteinander. Der ikonische Giorgetti-Sessel steht in Kontrast zu der Atmosphäre der anderen Möbel und spiegelt die Vorliebe von Lőrincz und Zsilinszky für die Gegenüberstellung wider: Der Sessel vereint die Trends des Louis XVI-Stils mit dem amerikanischen Industriedesign der Nachkriegszeit. "Wir haben Möbel ausgesucht, an denen man sich nie satt sehen kann", so die Designerinnen. "Diese Stücke werden den Test der Zeit und des Geschmacks bestehen."

Die Suiten sind zudem mit den Werken von Gyula Sági dekoriert, einem jungen ungarischen Künstler, der in Berlin lebt und die Synthese von geometrischer und organischer Abstraktion symbolisiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.