Kempinski Hotels kehrt zurück nach Bahrain

| Hotellerie Hotellerie

Das neue Kempinski Hotel und seine Residenzen werden in einem der drei Türme untergebracht, die Teil des gemischt genutzten Bahrain Harbour-Projekts sind. Das Hotel mit 74 Zimmern und Suiten wird die oberen Etagen belegen, während sich die 186 Kempinski Residenzen auf den Rest des Gebäudes verteilen. Eröffnung wird voraussichtlich Ende 2025 gefeiert. 

"Dieses Projekt in Bahrain ist ein weiterer Meilenstein für Kempinski und unterstreicht unser langjähriges Engagement im Nahen Osten", so Bernold Schroeder, Chief Executive Officer der Kempinski-Gruppe und Chairman Management Board Kempinski AG. "Im Kempinski Bahrain Harbour erwartet die Gäste ein herzlicher europäischer Empfang in einer Umgebung, die den Reichtum des Arabischen Golfs widerspiegelt: ein modernes und anspruchsvolles Umfeld rund um einen wunderschönen Yachthafen im Herzen des Finanzdistrikts von Bahrain. Wir freuen uns, mit Infracorp bei diesem prestigeträchtigen Projekt zusammenzuarbeiten."
 

Die Zimmer und Suiten werden zu den höchsten Türmen des Königreichs gehören und bieten durch ihre raumhohen Fenster und privaten Balkone einen Blick auf den Yachthafen und die Skyline von Manama. Die Gästezimmer und Residenzen sind mit sanften Farben, Marmorelementen, Holzstrukturen und Messingarmaturen eingerichtet. Ein Highlight für Gäste ist der Swimmingpool auf dem Dach mit Aussicht. Spa- und Wellness-Einrichtungen, ein Panorama-Fitnessstudio, Tennisplätze, ein Kinderspielplatz, ein Business Centre mit Tagungs- und Veranstaltungsräumen runden das Angebot ab. Bahrain Harbour wird bis zu 60 Einzelhandelsgeschäfte und ein umfangreiches Gastronomieangebot beherbergen.

"Im Bahrain Harbour haben wir eine neue Gemeinschaft für Weltbürger geschaffen, in der innovative Architektur, anspruchsvolle Gastronomie und luxuriöses Wohnen am Wasser ein erstklassige Destination darstellen", sagt Majed Al-Khan, CEO von Infracorp. "Als ältestes Luxushotelunternehmen in Europa ist Kempinski der ideale Partner, um gehobene Hotellerie am Hafen anzubieten."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.