Kempinski wächst in Saudi-Arabien mit Luxushotel am Roten Meer

| Hotellerie Hotellerie

An den Ufern des Roten Meeres, auf der vorgelagerten Insel Al Mahar Island der Hafenstadt Yanbu, liegt das zukünftige Kempinski Hotel & Resort Yanbu, das im Laufe des Jahres Eröffnung feiern wird. Der bereits existierende Komplex wird nach einer vollständigen Schließung in den nächsten Monaten zunächst komplett renoviert.

Im Einklang mit der saudi-arabischen Vision 2030 will das zukünftige Hotel nicht nur Geschäftsreisende, sondern auch Freizeitgäste wie Paare und Familien aus den Städten Jeddah und Al Madinah ansprechen. 

Der Bauplan sieht eine Reduktion der Anzahl der Deluxe-Zimmer vor, wodurch 23 zusätzliche Suiten entstehen, die die 12 Villen und 48 Apartments ergänzen. Auf die Gäste warten zudem fünf Restaurants und Lounges, ein Infinity-Pool, ein Fitnesscenter, ein Privatstrand, ein Yachthafen für Tagesausflüge auf See, eine Tauchschule sowie Tagungs- und Konferenzräume, Ein separates Ladies' Spa mit eigenem Strand, Dampfbädern, Hammam, Behandlungsräumen, Restaurant und Tee-Lounge sowie eine Royal Villa runden das Angebot ab.

"Wir bewundern die Vision 2030 und die strategische Planung des Königreichs, ein Zentrum für den internationalen Handel zu schaffen, das den Osten mit dem Westen verbindet. Die Erweiterung unseres Portfolios in Saudi-Arabien ist ein entscheidender und wichtiger Schritt für Kempinski und wir freuen uns, gemeinsam mit Osama Al-Mutabagani und Al Jazeerah Hotels & Resorts eine neue Luxushotel-Destination hier in Yanbu anbieten zu können", so Bernold Schroeder, Chief Executive Officer Kempinski Group und Vorstandsvorsitzender der Kempinski AG.

Osama Al-Mutabagani, Eigentümer von Al Jazeerah Hotels & Resorts, kommentiert den Managementvertrag: "Wir freuen uns darauf, eine exklusive Enklave mit Stil und hochwertigen Serviceleistungen zu schaffen, die den Ansprüchen der Hotelgäste von heute gerecht wird. Gemeinsam mit unserem Partner Kempinski Hotels, einem der weltbesten Betreiber von Luxushotels, werden wir die Gastfreundschaft im westlichen Saudi-Arabien neu definieren, indem wir diese Destination mit edler Architektur und zeitgenössischem Design zu einem perfekten Urlaubsort umgestalten."


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.