Leonardo eröffnet erstes Hotel in Paris

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des Leonardo Boutique Paris Opéra betritt Leonardo Hotels erstmals den französischen Markt. Der Erwerb des Hotels soll nur der erste Schritt der Expansion in Frankreich sein – die Hotelgruppe hat bereits weitere vier Häuser in Paris und Marseille im Blick. Damit verfolgt Leonardo Hotels Central Europe weiterhin eine Expansionsstrategie in Europa, zu der eine Multi-Brand-Präsenz an verschiedenen Standorten gehört.

„Frankreich war schon seit langem ein begehrtes Ziel für Leonardo Hotels. Nun sind wir sehr glücklich, mit der Eröffnung des Leonardo Boutique Paris Opéra die Basis für eine weitere Expansion in Frankreich geschaffen zu haben“, erklärt Yoram Biton, Managing Director Leonardo Hotels Central Europe.
 

Der Neuzugang im Portfolio wurde 2022 komplett renoviert und wird unter der Marke Leonardo Boutique Hotels geführt. Die 59 Zimmer und Suiten sind mit einer Einrichtung in zeitlosem Design ausgestattet und mit warmen Farbtönen und floralen Mustern dekoriert. Die in frischen Farben gehaltene Lobby lädt mit Sofas zum Verweilen ein. In der Bar hält das Hotel Champagner, Apéritifs oder auch Kaffee bereit. Für den Start in den Tag steht der Frühstücksraum bereit. Gästen steht außerdem ein Gym mit unterschiedlichen Fitnessgeräten zur Verfügung.

Das Leonardo Boutique Paris Opéra ist ein ehemaliges „Hôtel Particulier“ mit dem Charme eines Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert. Es liegt im 9. Arrondissement, das geprägt ist von breiten, prachtvollen Boulevards im Stil des Stadtplaners Haussmann. In der Nähe des Hotels befinden sich die Opéra Garnier, der Louvre, das Kaufhaus Le Printemps und zahlreiche Restaurants und Bars. Zudem sind die Bahnhöfe Gare du Nord und Gare de l‘Est zwei Kilometer entfernt. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.