Limehome expandiert in Hamburg

| Hotellerie Hotellerie

Serviced-Apartment-Anbiete Limehome hat einen Vertrag für 60 neue Einheiten in Hamburg-Hammerbrook unterzeichnet. Das auf Serviced Apartments ausgelegte Gebäude wird klimafreundlich erbaut und bietet zukünftig Ein- bis Zweizimmerapartments auf insgesamt sechs Stockwerken.

„Die Metropolregion Hamburg überzeugt durch die vielfältige Kultur und Historie, sowie die fortschrittliche Infrastruktur als bedeutender Wirtschaftsstandort. Mit diesem Projekt stärken wir unsere Präsenz in Norddeutschland. Gleichzeitig unterstreicht der Neubau unser Ziel, im Beherbergungssektor eine Vorreiterrolle einzunehmen. Wir stehen nicht nur für technologische Innovationen mit unserem konsequenten Digital First-Ansatz. Auch im Bereich Nachhaltigkeit wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen“, sagt Matthias J. Maas, Head of Expansion bei Limehome.

Zum ersten Mal schließt Limehome einen Deal mit den Projektentwicklern Dr. Jan Aschenbeck & Berend Aschenbeck, Geschäftsführer der Aschenbeck & Aschenbeck Projektentwicklung GmbH. Sie sehen in der Zusammenarbeit mit Limehome einen klaren Vorteil: „Die Serviced Apartments bieten Reisenden Unabhängigkeit und Komfort mit Privatsphäre und schließen die Lücke zwischen Hotelangebot und privaten Ferienwohnungen. Die hochwertige Inneneinrichtung von Limehome sorgt für Wohlfühlcharakter in einem Zuhause auf Zeit, ob für ein paar Tage oder aber Monate. Außerdem sind alle Zimmer mit einer Küchenzeile ausgestattet. Der digitale Check-In und Check-Out ist ein weiterer Vorteil, denn so entstehen keine Wartezeiten für die Gäste.“

Der klimafreundliche Neubau, den Limehome als alleiniger Mieter bezieht, benötigt keinerlei fossile Brennstoffe. Neben der Dachbegrünung ist er mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, die das Objekt mit dem hauseigenen Strom versorgt. Eine Raumkühlung und -lüftung, sowie ein elektrischer Sonnenschutz an den Fenstern sollen künftig für ein angenehmes Raumklima sorgen. Im Erdgeschoss wird es eine Lounge, Gepäckschließfächer und Parkplätze für Autos und Fahrräder geben. Lastenräder und E-Bikes runden das Konzept ab.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die The Chocolate on the Pillow Group (COTP) hat einen Miet- und Franchisevertrag für das im Bau befindliche Holiday Inn Express Kassel unterzeichnet. Damit sichert sich das Unternehmen das dritte Hotel aus der Insolvenz der Revo Hospitality Group.

Grand Metropolitan Hotels will das gemeinsame Joint Venture mit dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin (VZB) beenden. Gleichzeitig berichten Medien über weitreichende Maßnahmen eines Amsterdamer Gerichts im laufenden Streit zwischen beiden Gesellschaftern.

Für das insolvente Traditionshotel Bösehof in Bad Bederkesa zeichnet sich eine Lösung ab. Ein Ehepaar aus der Region soll das Haus übernehmen, während die Gläubiger noch im Juli über den Insolvenzplan entscheiden.

Der Convenience-Großhändler MCS hat im Highway Hotel Herbolzheim seinen ersten autonomen 24-Stunden-Shop eröffnet. Mit dem Standort erweitert das Unternehmen sein Konzept erstmals auf die Hotellerie.

Eine professionell gestaltete E-Mail zu einem angeblichen Bettwanzenbefall hat in einem Hotelunternehmen zunächst einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Erst ein nicht existierendes Zimmer entlarvte den Vorgang als Phishing-Versuch.

Die Accor-Gruppe erweitert im Jahr 2026 ihr weltweites Hotelportfolio um zahlreiche neue Standorte und Luxusprojekte. Der Fokus liegt dabei auf einer globalen Expansion in unterschiedlichen Marktsegmenten.

Eine Branchenstudie von XPORT hat knapp 20.000 deutsche Hotel-Websites automatisiert auf Barrierefreiheit untersucht. Nach Angaben des Unternehmens weisen mehr als 85 Prozent der analysierten Seiten erkennbare Verstöße gegen WCAG-Richtlinien auf.

Smartments wird zwei Serviced-Apartmenthäuser in Berlin und Bielefeld für M&G Real Estate betreiben. Mit den langfristigen Mietverträgen wächst das Portfolio des Unternehmens auf 16 Standorte mit 2.389 Apartments.

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt: Für viele Europäer bestimmen im Sommer 2026 vor allem Kosten und Unsicherheiten die Urlaubsplanung. Während jeder Elfte ganz auf eine Reise verzichtet, gewinnen Kurztrips innerhalb Europas an Bedeutung.

Aus einem ehemaligen H-Plus-Hotel entstand innerhalb von sechs Monaten das Moxy Zurich. Marco Meier von der SV Hotel beschreibt in einem Video-Gespräch, wie der Betreiberwechsel, der Umbau und die Neupositionierung des Hauses umgesetzt wurden.