Marriott eröffnet Edel-Lodge in Kenia

| Hotellerie Hotellerie

JW Marriott, Teil des globalen Portfolios von Marriott Bonvoy, plant im April 2023 die Eröffnung der JW Marriott Masai Mara Lodge. Die erste Safari-Lodge der Marke liegt im Masai Mara Nationalpark im Südwesten Kenias, einem der bekanntesten Naturschutz- und Wildgebiete Afrikas. 

Das Interior Design der Lodge ist eine Hommage an die umliegende Landschaft, inspiriert von den Elementen, mit warmen Farben und natürlichen Materialien. Im Einklang mit dem Achtsamkeits-Ethos der Marke wird die Lodge entsprechend gestaltet sein. Von der Adventure Lounge voller Bücher, über einem Raum für junge Erwachsene, in dem sie sich Zeit für sich selbst nehmen können, bis hin zur gemeinsamen Aussichtsterrasse und zum Poolbereich, wo Gäste zusammenkommen und sich über die Beobachtungen des Tages austauschen können, bevor sie am Abend noch eine geführte Sternenbeobachtung machen. Das Herzstück des Camps ist der JW Garden. Das Küchenteam der Lodge nutzt die selbst angebauten Zutaten für die Zubereitung individueller Mahlzeiten sowie die Kreation von Mocktails und Cocktails für die Gäste.

„Mit einer Fülle an natürlicher Schönheit und einer beruhigenden Umgebung ist der Masai Mara Nationalpark in Kenia ein perfekter Rückzugsort für Körper, Geist und Seele“, so Candice D'Cruz, Vice President Luxury Brands, Europe, Middle East and Africa. „Die JW Marriott Masai Mara Lodge bietet den Gästen eine friedvolle Kulisse für einmalige Erlebnisse, während sie sich mit der Natur verbinden und nach einem ganzheitlichen, auf Wellness ausgerichteten Aufenthalt gestärkt abreisen.“

Im The Spa der JW Marriott Masai Mara Lodge liegen Entspannung und Verjüngung im Fokus. Die Behandlungen verbinden lokal inspirierte Techniken und Methoden mit natürlichen und biologischen Produkten, die von der afrikanischen Hautpflegemarke Healing Earth aus Mineralien, Ozeanen, Blumen, Kräutern, Früchten, Samen und Ölen des Kontinents gewonnen werden. Die Behandlungen widmen sich nicht nur dem Körper, sondern auch Geist und Seele mit angeleitetem Yoga sowie einer „Mara Celebration“ - einer Behandlung mit lokalen Pflanzen und Praktiken.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.