Maxx by Steigenberger eröffnet Hotel in Wien

| Hotellerie Hotellerie

Im fünften Bezirk Wiens wurde nun das erste Maxx by Steigenberger Hotel in Österreich eröffnet. Damit ist Wien die erste Stadt überhaupt, in der die Deutsche Hospitality mit gleich vier Hotelmarken vertreten sein wird: das Steigenberger Hotel Herrenhof, das IntercityHotel Wien und ab dem Frühsommer 2020 auch das Jaz in the City Wien.

„Es war von Anfang an für uns alle eine Herzensangelegenheit, dass eines der ersten Maxx-Hotels in Wien ist“, so Thomas Willms, CEO, Deutsche Hospitality. „Wien ist eine der Top-Standorte in Europa, was Lebensqualität, Internationalität und touristische Angebote betrifft. Das alles spiegelt sich in Maxx by Steigenberger wieder, das mit seinem jungen, designbewussten Auftreten sehr gut in die Stadt passt.“

Die Falkensteiner Hotelgruppe, die das Haus 2013 eröffnet und bis zum Verkauf unter ihrer Brand Falkensteiner Hotels & Residences betrieben hat, trennt sich von dem Hotel in Wien Margareten, um sich neuen Expansionsprojekten in Italien zuzuwenden.

Betrieben wird das neue Maxx by Steigenberger Hotel von der Feuring Gruppe. Für Matthias Lowin, Geschäftsführer der Feuring Hotelconsulting GmbH, ist das Engagement in Wien auch aufgrund der erneuten Zusammenarbeit mit der Deutschen Hospitality ein besonderes Anliegen: “Wir freuen uns sehr, dass wir im Rahmen der langjährigen Partnerschaft mit dem Hause Steigenberger durch das neue Maxx by Steigenberger Vienna einen weiteren erfolgreichen Projektabschluss realisieren durften und sehen der gemeinsamen Zukunft mit großem Interesse und dem Bewusstsein partnerschaftlicher Zusammenarbeit entgegen. Wien ist für uns ein hochinteressanter Standort, in dem wir viel Potenzial für ein solch großartiges Produkt wie das Maxx by Steigenberger sehen.“  

Das Hotel befindet sich am Margaretengürtel 142 im fünften Bezirk von Wien und damit in unmittelbarer Nähe der U-Bahn-Station Margaretengürtel sowie dem Wiener Raimund Theater. Das Haus wird 195 Zimmer inklusive 21 Suiten, ein Restaurant mit Bar, einen Konferenz- sowie einen Spa- und Fitnessbereich beherbergen. Das vom britischen Architekten David Chipperfield konzipierte Gebäude ist von dem Südtiroler Architekten und Designer Matteo Thun eingerichtet, der das komplette Interior-Design verantwortet. Die Deutsche Hospitality betreibt das Haus über einen internationalen Managementvertrag.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.