mein.wolfsburg - Friedrich Niemann präsentiert nächsten „Lieblingsort“

| Hotellerie Hotellerie

Der Hotelier Friedrich Niemann hat das bisherige Yard Boarding Hotel auf dem Rittergut Nordsteimke in Wolfsburg übernommen. Die Herberge begrüßt Gäste nun als „mein.wolfsburg- hotel auf dem rittergut“ und ist Niemanns vierter „Lieblingsort“.

mein.wolfsburg umgeben von den historischen Mauern des über 700 Jahre alten Rittergutes Nordsteimke, nur sieben Autominuten vom Stadtzentrum Wolfsburgs entfernt.

Partner bei diesem Projekt, ist Günther Graf von der Schulenburg, der bereits vor einigen Jahren begann das, das Rittergut neu auszurichten. So wurden in den letzten Jahren Teile des Anwesens umgewidmet; im historischen Kuh- und Pferdestall entstanden zunächst Tagungs- und Eventräume mit dem Restaurant “wildfrisch - Gutsküche”. In 2016 wurde das Rittergut um ein Hotel erweitert, welches jetzt als „mein.wolfsburg“ firmiert. 
 
Die Herberge bietet 42 moderne und stilvoll eingerichtete Zimmer und Studios in restaurierten und umgebauten Maschinenschuppen, Heuböden und anderen ehemaligen Wirtschaftsgebäuden. Zimmer und Studios sind individuell und hochwertig ausgestattet. Alle Räume verfügen über eine eigene Kitchenette, ein komfortables Schlafzimmer sowie einen großzügigen Wohn- und Arbeitsbereich. mein.wolfsburg richtet sich damit an Kurzzeit- wie auch Langzeitgäste. 

Ein Aufenthalt in mein.wolfsburg sei wie eine Denkpause in unserer „ach so schnelllebigen Zeit“, schrieb Niemann auf LinkedIn...


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.