Meliá Hotels eröffnet Innside Berlin Mitte

| Hotellerie Hotellerie

Meliá Hotels International eröffnet das Innside Berlin Mitte in der Chausseestraße mit 229 Zimmern. Den Gästen steht in allen Zimmern eine kostenfreie Minibar mit nichtalkoholischen Getränken zur Verfügung. In den Premiumzimmern gibt es zudem eine Espresso Maschine, unlimitiertes Wifi und eine ebenfalls kostenfreie Minibar mit lokalem Bier und Säften. Die Suiten bieten darüber hinaus eine Nintendo-Spielekonsole sowie Marshall-Bluetooth-Lautsprecher. Hinzu kommen ein Fitnessstudio und eine Finnische Sauna in der obersten Etage mit Dachterrasse. Im Tagungsbereich steht eine Konferenz- und Veranstaltungsfläche für Events und Meetings zur Verfügung. 

In der „Crafterie“, einem offenen Restaurant- und Barbereich, werden regionale Spezialitäten und Cocktails gereicht. Der offene Lobbybereich soll nicht nur Hotelgäste sondern auch Berliner anlocken. Das Innside Berlin Mitte wird auch ein Kulturprogramm mit Veranstaltungen wie unter anderem F&B Workshops und Sport-Kurse anbieten sowie mit lokalen Künstlern zusammenarbeiten.

Die Hotels der Marke seien laut Unternehmen für moderne "bleisure"-Reisende konzipiert, die mit flexiblen Dienstleistungen, Wellness-Einrichtungen und kulturellen Aktivitäten ihr berufliches und persönliches Leben nahtlos miteinander verbinden wollen. Beim Thema Nachhaltigkeit setzt das Hotel auf recycelbare Materialien sowie nachhaltig produzierte Bettwäsche und Handtücher. Das Hotel arbeitet mit lokalen Lieferanten zusammen und es werden keine Plastik-Einwegprodukte verwendet. Die Tiefgarage des Hotels ist mit Ladestationen für Elektroautos ausgestattet. 

Das Markenportfolio umfasst 24 Hotels in neun Ländern, weitere 17 sind in Vorbereitung. Geplante Neueröffnungen sind unter anderem das Innside Milan Torre GalFa, dass Innside Amsterdam und das Innside Liverpool.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.