„Mia san die Mitarbeiter“: Employer Branding im Münchner Platzl Hotel

| Hotellerie Hotellerie

In Corona-Zeiten ist es in der Hotellerie wichtiger denn je, gute Mitarbeiter zu finden und zu halten. Das Platzl Hotel in München möchte dafür nun auf einer neuen Seite zur Arbeitgebermarke www.platzltalente.de zeigen, wie sich die eigenen Mitarbeiter entfalten können. Unter dem Motto „Was du kannst, macht uns noch besser“ präsentieren sich Mitarbeiter-Charaktere von ihrer persönlichen Seite. Die Individualität, eingebettet in die klassische Welt des Platzl Hotel, soll dabei vor Augen führen, wie persönliches Engagement das Bild des Münchener Traditionshauses bereichert.

Neue Freiräume für Mitarbeiter: Videos zeigen den Menschen
 

In Videos berichten Front Office Managerin Stefanie, Küchenchef im Restaurant Pfistermühle Tino und Azubi Lisa davon, wie sie ihre Energie und persönlichen Talente im Platzl Hotel entfalten können. Besonders wichtig für sie alle: die Möglichkeit zur freien persönlichen Entfaltung. „Für uns im Platzl Hotel ist es vorrangig, unseren Mitarbeitern Freiräume zu öffnen“, erklärt Heiko Buchta, Direktor im Platzl Hotel. „Unsere Mitarbeiter sind so einzigartig und haben so tolle Ideen, dass wir als Platzl-Familie mit ihnen und durch sie in Bewegung bleiben und uns für die Zukunft weiterentwickeln.“

Angebote auf einen Blick: Platzl Sportln, Stellenausschreibungen, Partys und Benfits

Neben den Videobotschaften und einer Bilderwelt finden sich auf der neuen Seite zur Arbeitgebermarke auch Informationen zu aktuellen Stellenausschreibungen und Angeboten für Mitarbeiter. Dazu gehören etwa das Platzl Sportln, Kick-off Partys und Sommerfeste. Hinzu kommt Wissenswertes rund um das Thema Mitarbeitervorteile und Corporate Benefits sowie Weiterbildungsangebote.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.