Motel One eröffnet fünftes Haus in Wien

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Die Motel One Group hat am 4. Dezember 2025 ihr fünftes Hotel in der österreichischen Hauptstadt eröffnet. Das neue Motel One Wien-Donau City befindet sich in einem der modernsten und am stärksten wachsenden Stadtteile und zielt darauf ab, eine Verbindung von Moderne, Wiener Tradition, Naturverbundenheit und Strandambiente zu schaffen.

Das Hotel liegt direkt am neu gestalteten Donaustrand, nahe der UNO-City und zu Füßen des höchsten Gebäudes der Stadt. Diese unmittelbare Umgebung umfasst sowohl den CopaBeach als auch die nahegelegene Donauinsel und den Donaupark. Die Lage soll das Zusammentreffen konträrer Welten widerspiegeln, indem das Flair moderner Architektur und der aufstrebenden Wolkenkratzer mit dem Freizeittreiben am CopaBeach kombiniert wird. Das Gebäude ist Teil des neu entstandenen Bildungscampus auf der Donauplatte. Trotz der Lage außerhalb des historischen Zentrums ist die Innenstadt mit der U-Bahn innerhalb von 15 Minuten erreichbar.

Das Motel One Wien-Donau City verfügt über insgesamt 198 Zimmer, die sich auf vier Etagen verteilen. Für das gastronomische Angebot stehen eine unverwechselbar gestaltete, großzügige Frühstückslounge mit einem angrenzenden Freibereich sowie die "Rooftop One Bar" zur Verfügung. Die Bar, die sich im dritten Obergeschoss befindet, bietet den Gästen einen Ausblick auf die Donau und die moderne Architektur der Donau City.
 

Exklusives Design von Paul Riedmüller

Ein wesentliches Element der Hotelgestaltung ist das exklusive Design des Wiener Künstlers Paul Riedmüller. In der Lounge hat Riedmüller ein über 40 Quadratmeter großes Werk realisiert, das traditionelles Handwerk mit moderner Technologie verbindet.

Das Kunstwerk schafft vielschichtige Bildwelten, die aus malerischen Szenen mit Ruderbooten und Naturmotiven sowie digital erzeugten Mustern, skizzenhaften Stadtfragmenten und präzisen Linien bestehen. Ziel ist es, die Stadt, ihre Geschichte und den spezifischen Ort zwischen Donauinsel und UNO-City zu einem atmosphärischen Panorama zu verschmelzen. Organische Landschaftselemente treffen auf urbane Strukturen und bilden ein Wechselspiel aus Ruhe und Bewegung.

Charakteristisch für Riedmüllers Handschrift ist die Kombination von klassischer Malerei und digitaler Ästhetik. Aus der Distanz wirken die klaren Flächen beruhigend, während aus der Nähe feine Details sichtbar werden. Konkret begegnet hyper-realistische Wandmalerei digital erzeugten Pixelmotiven, die als Fliesen in die Architektur integriert sind.


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