Neu gestaltete Zimmer im Hotel Intercontinental Düsseldorf

| Hotellerie Hotellerie

Seit rund einem Jahr renoviert das Intercontinental Düsseldorf nach und nach alle 285 Zimmer und Executive Suiten. Durch neues Design, moderne Farbgestaltung und Erweiterung des Komforts unterstreiche das Hotel seine Positionierung als führendes, internationales Luxushotel an der Königsallee, ist das Unternehmen überzeugt.

General Manager Britta Kutz ließ im Zuge der Renovierung die Bäder in neuem Licht erscheinen und Teppiche, Tapeten, Möbel sowie Dekorationen komplett austauschen. Vom Superior Room bis zur Executive Suite bestimmen nun helle Farben mit dezenten Akzenten in gedecktem Taupe und Blautönen die aktuellen Designs. Der Fokus der Umgestaltung liege darauf, den Gästen noch größere Annehmlichkeiten als bisher zu bieten, erklärte das Interconti Düsseldorf. Dafür seien nun beispielsweise alle Zimmer mit hochwertigen Nespresso-Kaffeemaschinen ausgestattet. Die Gäste würden zudem vom luxuriösen Mobiliar, insbesondere von den komfortablen neuen Betten, und einer großzügigen Raumaufteilung profitieren.

Alle Arbeiten fanden bei laufendem Betrieb statt. Dies bedeutete vor allem eine logistische Herausforderung, da nacheinander verschiedene Bereiche des Hauses gesperrt werden mussten. Zudem sollten die Gäste während ihres Aufenthaltes nicht gestört werden. „Das ganze Team – Hotelmitarbeiter und externe Dienstleister – haben die Anforderungen bravourös gemeistert, wofür ich mich herzlich bedanken möchte,“ erklärt Britta Kutz. „Unsere Gäste haben von der Renovierung nichts bemerkt, bis sie das fertige Ergebnis gesehen haben. Wir haben durchweg positives Feedback erhalten, auch von zahlreichen Stammgästen, und es freut uns sehr, dass sie das neue Zimmer-Konzept unseres Hauses so gut annehmen“, führt die Hoteldirektorin aus.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Immobiliengesellschaft Aroundtown, der die acht bislang unter der Marke Seminaris betriebenen Hotelimmobilien gehören, erklärt, die Häuser würden weiterhin unter dieser Marke geführt. Doch vier Hotels fehlen auf der Seminaris-Website und werden bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten – drei davon ausdrücklich mit dem Zusatz „ehemals Seminaris“.

Gezeiten Suites eröffnen am 1. Oktober 2026 ihr zweites Apartmenthaus in Büsumer Deichhausen an. Die 23 Apartments bieten Platz für zwei bis vier Personen, zehn Einheiten verfügen über eine eigene Sauna.

Smartments hat 206 Serviced Apartments im Berliner Quartier Forty4 angemietet. Die Eröffnung ist für 2029 geplant; nahezu alle Einheiten sollen einen Balkon oder eine Terrasse erhalten.

Im Sheraton Hannover Pelikan Hotel hat Künstler Sascha Dahl eine Art Suite mit 18 Werken eröffnet. Die Zusammenarbeit soll künftig durch Ausstellungen und weitere Veranstaltungsformate ergänzt werden.

CityHub plant ein Hotel mit 139 Einheiten am Leipziger Platz in Berlin. Für den Standort sollen rund 2.100 Quadratmeter bestehende Einzelhandelsfläche umgebaut werden.

Eine aktuelle Umfrage im Auftrag von a&o Hostels zeigt, dass Europas Reisende bei Unterkünften vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und Sicherheit achten, während bekannte Marken an Bedeutung verlieren.

Der traditionsreiche Vitznauerhof am Vierwaldstättersee öffnet im 125. Jubiläumsjahr erstmals auch im Winter seine Türen und bietet ein neues Programm aus Kulinarik, Kultur und Wellness.

Das aja Garmisch-Partenkirchen hat sein fünfjähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür und rund 1.000 Besuchern gefeiert. Zum Jubiläum stellte das Hotel zudem neue Namen für Bar und Restaurant vor.

Der Schweizer Ständerat hat der Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes von 3,8 Prozent für Beherbergungsleistungen bis Ende 2031 zugestimmt. HotellerieSuisse begrüßt die Entscheidung, bezeichnet vier Jahre allerdings als vergleichsweise kurzen Planungshorizont.

Aus einer Büro- und Einzelhandelsimmobilie am Frankfurter Ring soll Breras drittes Münchner Haus werden. Der Betreiber plant rund 152 Serviced Apartments und eine Eröffnung Anfang 2029.