Neue Stayery in Frankfurt eröffnet

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Die Serviced-Apartment-Marke Stayery hat das dritte Haus mit 139 Apartments in Frankfurt-Sachsenhausen eröffnet. "Ursprünglich war die Eröffnung bereits Ende vergangenen Jahres geplant", sagt Geschäftsführer Hannibal DuMont Schütte. "Die baubedingte Verzögerung motiviert, die Eröffnung mit einer Sommerparty umso größer zu feiern."

Die Apartments der neuen Stayery wurden vom Berliner Design-Studio Studio Aisslinger konzipiert. Auf beispielsweise 22 Quadratmetern finden Gäste unter andereme breites Bett, Regendusche und eine Kitchenette für die Zubereitung von Frühstück oder Abendessen.

"In unseren Häusern in Berlin und Bielefeld haben wir die Erfahrung gemacht, dass Gäste zunehmend länger bleiben und belohnen dies natürlich auch in Frankfurt mit degressiven Preisen", sagt DuMont Schütte. "Wer länger bleibt, zahlt weniger und findet in einer Stayery allen Komfort für einen mehrmonatigen Aufenthalt.“

"Getränke können sich die Gäste wie überall in Frankfurt am Wasserhäuschen holen. Lounge und Games geben Gelegenheit für gemeinsame Abende und produktiv arbeiten lässt sich in unserem Co-Working-Bereich", berichtet Benedikt Höbelt, House Manager der Frankfurter Stayery.

"Unsere Gäste sollen sich als Teil der Stadt und doch wie zu Hause fühlen. Dafür bieten wir einen Mix aus in allen Stayerys verfügbaren Leistungsmerkmalen und lokalen Designakzenten mit Anklängen an Apfelweinwirtschaft und Skyline."

Mit dem neuen Haus setzt das Unternehmen seine Wachstumsstrategie fort. "Unsere weitere, gesicherte Entwicklungspipeline umfasst aktuell mehr als 700 Apartments", sagt Hannibal DuMont Schütte. "Als nächstes planen wir eine Eröffnung im Kölner Stadtteil Ehrenfeld. Bei unserer Expansion fokussieren wir uns momentan nebst den Top-7 Städten auf die urbanen Lagen von touristisch attraktiven und wirtschaftsstarken B- und C-Städten. Dabei suchen wir neben auf Serviced Apartments zugeschnittene Neubauentwicklungen auch Projekte, die ursprünglich als Hotel entwickelt werden sollten, für die sich aber ein Apartment-Produkt aus Risikoperspektive besser eignet." 


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