Neue Suiten-Etage im Hotel Bareiss

| Hotellerie Hotellerie

Das Bareiss in Baiersbronn ist bekannt für seine ausgezeichnete Küche. Patron Hermann Bareiss sowie die nächste Generation mit Britta und Hannes Bareiss legen zudem großen Wert auf stil- und anspruchsvolles Wohnen. So war der Umbau der Penthouse- zur neuen Suiten-Etage mit elf Suiten in diesem Jahr ein zentrales Projekt. Es wurde im September abgeschlossen.

"Im Bareiss haben wir einen wunderbaren Dreiklang aus schönster Landschaft und Natur, einer exzellenten Küche mit feinstem Essen und einem Wohn-Erleben, in dem sich der Gast rundum wohl und geborgen fühlt", so Hermann Bareiss.

Die neu gestalteten Suiten und Doppelzimmer-Appartements des 5-Sterne-Superior Hauses befinden sich in Südlage und bieten Ausblicke ins Grüne. Ein Höhepunkt ist die Bareiss Luxus Wellness Suite mit 155 Quadratmetern für bis zu vier Personen. Wie alle anderen Suiten verfügt sie über ein großes Master-Bad mit freistehender Badewanne und eigener Sauna. Die Wellness- und die Panorama-Suite haben jede einen exklusiven Zugang zur Dachterrasse mit Saunahaus beziehungsweise Whirlpool und Lounge.
 

Ebenfalls zum neuen Standard gehört eine Anrichte für Getränke, Kaffee und Tee, in den Mastersuiten sogar mit klimatisiertem Weinfach für Rotweine und Weißweine im Wohn- und Essbereich. Jede der vier Suiten ist durch besondere Extras charakterisiert. So ist die Bareiss Luxus Familien-Suite (ca. 125 m²) auch ein Zuhause für den Mehrgenerationen-Urlaub. Alle Gäste in der Penthouse-Etage kommen in den Genuss eines Balkons.

"Im Bareiss gelingt uns die Balance, immer mit der Zeit zu gehen, ihren Ansprüchen zu genügen und zugleich harmonisch an die Tradition herzlicher Schwarzwälder Gastlichkeit anzuschließen", sagt Hannes Bareiss. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die wirtschaftliche Krise bei der Revo Hospitality Group führt anscheinend aktuell zu Betriebseinstellungen in Deutschland. Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, stehen nach der im Januar angemeldeten Insolvenz nun zwei Häuser fest, die derzeit nicht buchbar sind.

Hyatt Hotels schließt seine Transformation zum Asset-Light-Unternehmen ab und meldet für 2025 Erlöse von 7,1 Milliarden US-Dollar. Trotz eines bilanziellen Nettoverlusts durch den Konzernumbau übertrifft das operative Ergebnis im Luxussegment die Erwartungen, während die Rekord-Pipeline von 148.000 Zimmern den Wachstumskurs für 2026 sichert.

Mandarin Oriental erweitert das Portfolio in Ägypten durch die Übernahme des Old Cataract in Assuan und des Winter Palace in Luxor. Erstmals bietet die Gruppe zudem eine eigene luxuriöse Flusskreuzfahrt auf dem Nil an.

Longevity ist in aller Munde – doch was steckt dahinter und wie wird das überhaupt ausgesprochen? Ein neues Symposium in Kitzbühel liefert Fakten für Hoteliers, die Langlebigkeit als Geschäftsmodell nutzen wollen.

Das Hotel EdeR FriDA in Maria Alm schließt umfangreiche Erweiterungsmaßnahmen ab. Mit elf neuen Zimmern, innovativen Themenkategorien und großflächigen Erlebnisbereichen baut die Eder Collection ihr Angebot für Familien in den Alpen weiter aus.

In Halstenbek bei Hamburg soll auf einer langjährigen Brachfläche eine großdimensionierte Topgolf-Anlage samt Hotel mit 150 Zimmern entstehen. Der Investor Greenreb plant ein Projekt im zweistelligen Millionenbereich.

Der Hotelinvestmentmarkt erreicht laut JLL einen Wendepunkt: Ein starker Kreditmarkt und hohe Kapitalverfügbarkeit treiben das globale Transaktionsvolumen 2026 an. Besonders Luxusobjekte und der asiatische Markt stehen im Fokus der Investoren.

 

Die Hotel-Pipeline in Europa erreichte Ende 2025 neue Höchststände. Besonders Projekte in der frühen Planungsphase sowie im Luxussegment verzeichneten Rekordwerte, wobei Deutschland nach dem Vereinigten Königreich den zweitgrößten Markt für Hotelentwicklungen darstellte.

Hilton hat die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Während der Erlös pro verfügbarem Zimmer ein geringes Wachstum verzeichnete, meldet das Unternehmen einen Höchststand bei den projektierten Hotelzimmern.

Eine aktuelle Studie von SiteMinder belegt die wachsende Bedeutung inländischer Gäste für den deutschen Hotelmarkt. Sinkende Stornoquoten und eine Verschiebung der Buchungen in die Nebenmonate sorgen für mehr Planungssicherheit und eine stabilere Auslastung.