Neues Aparthotel Adagio in Stuttgart

| Hotellerie Hotellerie

Adagio hat die Vertragsunterzeichnung für ein neues Aparthotel in Deutschland bekanntgegeben. Zusammen mit dem Projektentwickler und Investor Bülow AG wurde der Bau in Stuttgart am Neckarpark in dem Neubauprojekt Stuttgarter Höfe beschlossen. Die Eröffnung der 119 Apartments ist für das erste Quartal 2024 geplant. 

Horst Bülow, Vorstandsvorsitzender der Bülow AG: „Wir freuen uns als kompetenter Partner den Aparthotels Adagio zur Seite zu stehen. Die Bülow AG hat mit den Stuttgarter Höfen ein gemischt genutztes Areal mit vielfältigen Angeboten im Bereich des Wohnens und Arbeitens sowie Gastronomie und Dienstleistung mit insgesamt 27.000 Quadratmetern Bürogeschossfläche entwickelt. Im südlichen Bereich sind die von Adagio gewerblich betriebenen Apartments eine wunderbare Ergänzung des Gesamtprojekts.“

Karim Malak, CEO der Aparthotels Adagio: „Mit dem neuen Adagio Access im Stuttgarter Neckarpark setzen wir unsere ambitionierten Expansionspläne fort. An einem wirtschaftlich und touristisch gut gelegenen Standort, setzen wir auf viele Geschäftsreisende ab 2024.“

Inmitten des Neckarparks entsteht das neue Aparthotel Adagio Access in Kooperation mit der Bülow AG. Die Apartments von Adagio sind im Stil einer eigenen Wohnung mit Kitchenette und Möbeln ausgestattet. Wie viele der Aparthotels wird das neue Gebäude über einen Co-Working-Space verfügen. Dieser ist Teil des „The Circle“ – ein Gemeinschaftsbereich für alle Gäste des Aparthotels. Außerdem können Gäste die sogenannte „Bibliothek der Dinge“ nutzen. Dort können Deko-Gegenstände wie Vasen oder Kissen ausgeliehen werden, um das eigene Apartment während des Aufenthaltes einzurichten. Ein kleiner Lebensmittelladen versorgt die Gäste rund um die Uhr mit den wichtigsten Nahrungsmitteln.

Der Neckarpark in Stuttgart ist ein derzeit laufendes Projekt zur zukunftsorientierten und nachhaltigen Stadtentwicklung. Das Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofes mit rund 22 Hektar wird als Wohn- und Gewerbegebiet genutzt und soll die wirtschaftliche Kraft des Standorts Stuttgart stärken. Das Gelände des Neckarparks umfasst unter anderem das Veranstaltungsgelände der Cannstatter Wasen, die Mercedes-Benz-Arena und die Porsche-Arena. Bis 2025 wird das Gelände mit Wohnungen und Gewerbeflächen sowie dem Ausbau von Parks und Freizeitmöglichkeiten erweitert.


Zurück

Vielleicht auch interessant

LaPosch – Living Lands hat in Biberwier in Tirol eine umfangreiche Erweiterung eröffnet. Zehn neue Unterkünfte, ein neues Torhaus mit Gastronomie und ein Gartenbad ergänzen das bestehende Chalet-Dorf.

Wyndham Hotels & Resorts hat das Vienna House by Wyndham Frankfurt South eröffnet. Das Hotel in Sachsenhausen startet mit 104 Zimmern und soll bis Ende 2027 auf 139 Zimmer und Suiten erweitert werden.

B&B Hotels hat erste Häuser der Revo Hospitality Group übernommen und betreibt damit erstmals mehr als 250 Hotels in Deutschland. Weitere Standorte sind bereits vertraglich gesichert und befinden sich in der Vorbereitung.

Das Mercure Bonn City Center hat Anfang Oktober 2026 direkt am Hauptbahnhof eröffnet. Das von DQuadrat Living betriebene Haus wird nun bis zum ersten Quartal 2027 bei laufendem Betrieb renoviert.

he Living Circle führt die Bergwelt Grindelwald seit dem 1. Oktober 2026 operativ. Das Hotel und die Betriebsgesellschaft hatte die Gruppe bereits Ende November 2025 übernommen; bis zur Übergabe blieb Swiss Design Collection Betreiberin.

Leonardo Hotels hat zum 1. Oktober 2026 drei ehemalige Revo-Hotels mit insgesamt 735 Zimmern als Betreiber übernommen. Die Häuser liegen in München, Hannover und Braunschweig.

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.